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Sicher­heits­be­den­ken – und die Wie­der­auf­nah­me des Bahnverkehrs

Ein sofort bei Gericht gestell­ter Eil­an­trag ist unzu­läs­sig, wenn nicht vor­her die zustän­di­gen Stel­len mit dem Anlie­gen befasst wor­den sind. Sind nach einem schwe­ren Bahn­un­fall vor der Frei­ga­be der Bahn­stre­cke umfang­rei­che (Sicher­heits-) Prü­fun­gen vor­ge­nom­men und die Bahn­an­la­ge vor­sorg­lich für zunächst sechs Mona­te unter beson­de­re Beob­ach­tung gestellt wor­den, liegt vor­aus­sicht­lich kein

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Bundesnetzagentur und die Schienennetz-Benutzungsbestimmungen

Bun­des­netz­agen­tur und die Schienennetz-Benutzungsbestimmungen

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt hat ent­schie­den, dass die Bun­des­netz­agen­tur für Elek­tri­zi­tät, Gas, Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on, Post und Eisen­bah­nen die Ände­rung eines Teils der Schie­­nen­­netz-Benut­­zungs­­­be­­sti­m­­mun­­­gen der DB Netz AG ver­lan­gen durf­te. Die­se hat­te einem Teil der Schie­­nen­­netz-Benut­­zungs­­­be­­sti­m­­mun­­­gen wider­spro­chen. Die Klä­ge­rin, die DB Netz AG, betreibt das Schie­nen­netz der ehe­ma­li­gen Deut­schen Bun­des­bahn sowie der vor­ma­li­gen Reichsbahn.

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