12jährige Feuerteufel - und die Gartenhütte

12jährige Feu­er­teu­fel – und die Gartenhütte

Eine vor­sätz­li­che Her­bei­füh­rung des Ver­si­che­rungs­fal­les setzt vor­aus, dass sich der Vor­satz des Ver­si­che­rungs­neh­mers, bzw. des Ver­si­cher­ten, nicht nur auf die scha­den­ur­säch­li­che Hand­lung (Anzün­den von Papp­be­chern und eines Pull­overs) bezieht, son­dern auch auf den ein­ge­tre­te­nen Scha­den (hier: Abbren­nen einer Gar­ten­hüt­te). Bei einem 12-jäh­­ri­­gen Jun­gen, der „mit dem Feu­er spielt“, kann nicht

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Das Kind im Strassenverkehr

Das Kind im Strassenverkehr

Der Geschä­dig­te, der sich dar­auf beruft, hat nach einem aktu­el­len Urteil des Bun­des­ge­richts­hofs dar­zu­le­gen und erfor­der­li­chen­falls zu bewei­sen, dass sich nach den Umstän­den des Fal­les die typi­sche Über­for­de­rungs­si­tua­ti­on des Kin­des durch die spe­zi­fi­schen Gefah­ren des moto­ri­sier­ten Ver­kehrs bei einem Unfall nicht rea­li­siert hat. Nach den maß­geb­li­chen Grund­sät­zen des BGH zum Anwendungsbereich

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