Der Austausch von alten Eichenfenstern im Baudenkmal

Der Aus­tausch von alten Eichen­fens­tern im Baudenkmal

Steht der erfor­der­li­che Auf­wand, der mit der Restau­rie­rung der Fens­ter in einem denk­mal­ge­schütz­ten Gebäu­de ver­bun­den ist, nicht mehr in einem ange­mes­se­nen Ver­hält­nis zu dem denk­ma­le­ri­schen Erhal­tungs­in­ter­es­se, ist die denk­mal­schutz­recht­li­che Geneh­mi­gung für den Aus­tausch der Fens­tern in dem Gebäu­de zu ertei­len. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Neu­stadt an der Wein­stra­ße in dem

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Baugenehmigung mit fehlender Beteiligung der Denkmalschutzbehörde

Bau­ge­neh­mi­gung mit feh­len­der Betei­li­gung der Denkmalschutzbehörde

Ein 40 Meter hoher Anten­nen­mast kann sich auf das Erschei­nungs­bild einer nahe lie­gen­den Vil­len­ko­lo­nie aus­wir­ken. Daher ist von einer denk­mal­schutz­recht­li­chen Zustim­mungs­be­dürf­tig­keit aus­zu­ge­hen. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Darm­stadt in den hier vor­lie­gen­den Fäl­len die auf­schie­ben­de Wir­kung der Wider­sprü­che der Antrag­stel­ler ange­ord­net und den Anwoh­nern Recht gege­ben, die sich gegen

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Einflügelige Holzfenster in der Denkmalzone

Ein­flü­ge­li­ge Holz­fens­ter in der Denkmalzone

Besteht der Schutz­zweck einer Denk­mal­zo­ne in der Erhal­tung der Gebäu­de­for­men und der Anord­nung der his­to­ri­schen Bebau­ung, die das Stra­­ßen- und Orts­bild kenn­zeich­net – aber kon­kre­te Details ein­zel­ner unter­ge­ord­ne­ter Bau­tei­le der Häu­ser oder Gehöf­te sind hin­ge­gen nicht erfasst, kann dem Eigen­tü­mer eines Gebäu­des in die­ser Denk­mal­zo­ne nicht der Ein­bau von ganz

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Besichtigen und fotografieren durch die Denkmalschutzbehörde

Besich­ti­gen und foto­gra­fie­ren durch die Denkmalschutzbehörde

Die Eigen­tü­mer eines Bau­denk­mals sind ver­pflich­tet, außen und innen die Besich­ti­gung und die Anfer­ti­gung von Foto­gra­fien die­ses Bau­denk­mals zu dul­den. Mit die­ser Ent­schei­dung hat der Baye­ri­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof in dem hier vor­lie­gen­den Ver­fah­ren des vor­läu­fi­gen Rechts­schut­zes die Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Mün­chen bestä­tigt, wonach die Eigen­tü­mer der nach den Fest­stel­lun­gen des Landesamts

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Die Granitsteinmauer in der Denkmalzone

Die Gra­nit­stein­mau­er in der Denkmalzone

Die Anord­nung, eine Gra­nit­stein­mau­er, die in einer Denk­mal­zo­ne errich­tet wor­den ist, zurück­zu­bau­en, ist zuläs­sig und ver­stößt nicht gegen den Gleich­heits­grund­satz, wenn alle ande­ren Ein­frie­dun­gen aus Holz­zäu­nen bestehen oder ledig­lich durch etwa 10 cm hohe Beton­rand­stei­ne ein­ge­frie­det sind. So die Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Neu­stadt in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer Klä­ge­rin, die als

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Geld für die Aufgabenwahrnehmung einer Denkmalschutzbehörde

Geld für die Auf­ga­ben­wahr­neh­mung einer Denkmalschutzbehörde

Nimmt in Sach­sen eine Stadt Auf­ga­ben einer unte­ren Denk­mal­schutz­be­hör­de wahr, so steht ihr ledig­lich ein sich aus dem Finanz­aus­gleichs­ge­setz erge­ben­der Pau­schal­be­trag zu. Eine im Gesetz ent­hal­te­ne Anpas­sungs­klau­sel begrün­det kei­nen ein­klag­ba­ren Anspruch, da sie sich als Pro­gramm­satz an den Gesetz­ge­ber rich­tet. So die Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Dres­den in dem hier vorliegenden

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