Privatdetektive – was machen diese wirklich?

Pri­vat­de­tek­ti­ve – was machen die­se wirk­lich?

Wer kennt sie nicht, all die­se span­nen­den Fern­seh­se­ri­en, in denen der Held ein Pri­vat­de­tek­tiv ist, der stän­dig auf­re­gen­de Fäl­le lösen muss, dabei rasan­te Ver­fol­gungs­jag­den erlebt und am Ende der Poli­zei eine Nasen­län­ge vor­aus ist? Tat­säch­lich jedoch sind die­se Fil­me und Seri­en im Fern­se­hen und auf den ver­schie­de­nen Strea­ming­diens­ten rei­ne Fik­ti­on

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Begründeter Verdacht – dürfen Arbeitgeber einen Detektiv einsetzen?

Begrün­de­ter Ver­dacht – dür­fen Arbeit­ge­ber einen Detek­tiv ein­set­zen?

Sofern in einem Unter­neh­men der Ver­dacht einer Straf­tat oder einer arbeits­recht­li­chen Ver­feh­lung durch einen oder meh­re­re Mit­ar­bei­ter besteht, hat ein Arbeit­ge­ber das Recht, Pri­vat­de­tek­ti­ve ein­zu­schal­ten. Dazu müs­sen jedoch kon­kre­te Ver­dachts­mo­men­ten vor­lie­gen, deren Schwe­re eine Beschat­tung recht­fer­ti­gen. Außer­dem darf der Arbeit­ge­ber sei­nem Ver­dacht nur in Maßen nach­ge­hen, ohne dabei die Pri­vat­sphä­re

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Außerordentliche Kündigung - aufgrund der Überwachung durch einen Detektiv

Außer­or­dent­li­che Kün­di­gung – auf­grund der Über­wa­chung durch einen Detek­tiv

Eine vom Arbeit­ge­ber ver­an­lass­te ver­deck­te Über­wa­chungs­maß­nah­me zur Auf­de­ckung eines auf Tat­sa­chen gegrün­de­ten kon­kre­ten Ver­dachts einer schwer­wie­gen­den Pflicht­ver­let­zung des Arbeit­neh­mers kann nach § 32 Abs. 1 Satz 1 BDSG zuläs­sig sein. Nach § 626 Abs. 1 BGB kann das Arbeits­ver­hält­nis aus wich­ti­gem Grund ohne Ein­hal­tung einer Kün­di­gungs­frist gekün­digt wer­den, wenn Tat­sa­chen vor­lie­gen, auf­grund derer

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Rechtsanwälte und Detektive – ein gutes Team

Rechts­an­wäl­te und Detek­ti­ve – ein gutes Team

Bei der Arbeit von Rechts­an­wäl­ten im Straf- und Zivil­recht, sind meh­re­re Fak­to­ren wich­tig für den Erfolg. Möch­te der Anwalt sei­nen Man­dan­ten vor Gericht ver­tei­di­gen oder eine Kla­ge anstre­ben, sind meist rechts­kräf­ti­ge Bewei­se not­wen­dig. Wenn weder Anwalt noch Man­dant und Behör­den in der Lage sind, die­se Bewei­se zu beschaf­fen, kann ein

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Observation durch einen Detektiv - und die heimlichen Videoaufnahmen

Obser­va­ti­on durch einen Detek­tiv – und die heim­li­chen Video­auf­nah­men

Eine Arbeit­ge­be­rin ver­letzt durch die von ihr in Auf­trag gege­be­ne Über­wa­chung einer krank­ge­schrie­be­nen Arbeit­neh­me­rin mit Video­auf­zeich­nun­gen rechts­wid­rig das all­ge­mei­ne Per­sön­lich­keits­recht der Arbeit­neh­me­rin. In einem sol­chen Fall steht der Arbeit­neh­me­rin ein Anspruch auf Geld­ent­schä­di­gung wegen einer schwe­ren Per­sön­lich­keits­rechts­ver­let­zung zu. Das durch Art. 2 Abs. 1 iVm. Art. 1 Abs. 1 GG und Art. 8 Abs.

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Die Detektivüberwachung eines Betriebsratsmitglieds

Die Detek­tiv­über­wa­chung eines Betriebs­rats­mit­glieds

Der vom Arbeit­ge­ber beschlos­se­ne Ein­satz Pri­vat­de­tek­ti­ven zur Über­wa­chung von Arbeit­neh­mern bei der Erfül­lung ihrer Arbeits­pflicht unter­liegt nicht der Mit­be­stim­mung des Betriebs­rats nach § 87 Abs. 1 Nr. 1 BetrVG, weil die Über­wa­chung der Arbeit­neh­mer, gleich­gül­tig ob durch Detek­ti­ve oder durch Vor­ge­setz­te, kei­nen Bezug zum Ord­nungs­ver­hal­ten der Arbeit­neh­mer hat, son­dern aus­schließ­lich ihr Arbeits­ver­hal­ten

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