Das an Diabetes erkrankte Kind - und die fahrlässige Tötung durch ungenügende Insulinversorgung

Das an Dia­be­tes erkrank­te Kind – und die fahr­läs­si­ge Tötung durch unge­nü­gen­de Insu­lin­ver­sor­gung

Die sor­ge­be­rech­tig­ten Eltern eines an Dia­be­tes erkrank­ten Kin­des sind ver­pflich­tet, sich über die Gefah­ren einer Über­zu­cke­rung und Unter­zu­cke­rung des Kin­des sowie die ent­spre­chen­den Sym­pto­me zu infor­mie­ren, durch hin­rei­chen­de Insu­lin­ga­ben einen Insu­lin­man­gel (Über­zu­cke­rung) zu ver­hin­dern, eine mas­si­ve Über­zu­cke­rung (Keto­a­zi­do­se) zu erken­nen und in einem sol­chen Fall sofort ärzt­li­che Hil­fe her­bei­zu­ho­len. Um

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Grundschule trotz Diabetes

Grund­schu­le trotz Dia­be­tes

Auch ein an Dia­be­tes erkrank­tes Kind darf vor­läu­fig wei­ter die Grund­schu­le besu­chen. Eigent­lich selbst­ver­ständ­lich, aber hier muss­te zwei Instan­zen dar­über ent­schei­den: Ein an Dia­be­tes Mel­li­tus Typ I erkrank­tes Kind besuch­te im 1. Schul­jahr eine staat­li­che Grund­schu­le. Zum Beginn des 2. Schul­jah­res ver­füg­te das Lan­des­schul­amt gegen den Wil­len des sor­ge­be­rech­tig­ten Vaters, dass

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