Diätverpflegung - und die Arzneimittel als außergewöhnliche Belastung

Diät­ver­pfle­gung – und die Arz­nei­mit­tel als außer­ge­wöhn­li­che Belastung

Auf­wen­dun­gen für Arz­nei­mit­tel i.S. des § 2 AMG unter­fal­len nicht dem Abzugs­ver­bot für Diät­ver­pfle­gung nach § 33 Abs. 2 Satz 3 EStG. Sie sind als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung nach § 33 Abs. 1 EStG zu berück­sich­ti­gen, wenn die Medi­ka­ti­on einer Krank­heit geschul­det und des­halb ärzt­lich ver­ord­net wor­den ist. Der Umstand, dass der Steu­er­pflich­ti­ge wegen dieser

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Die Diätverpflegung als außergewöhnliche Belastung

Die Diät­ver­pfle­gung als außer­ge­wöhn­li­che Belastung

Die Kos­ten einer Diät­ver­pfle­gung kön­nen nach Ansicht des Finanz­ge­richts Düs­sel­dorf in der Ein­kom­men­steu­er nicht als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tung abge­zo­gen wer­den. In dem jetzt in Düs­sel­dorf ent­schie­de­nen Fall strit­ten die Betei­lig­ten um die steu­er­li­che Berück­sich­ti­gung von Auf­wen­dun­gen für Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel. Die Klä­ge­rin lei­det an einer chro­ni­schen Stoff­wech­sel­stö­rung und nimmt aus die­sem Grund Vitamine

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