Stufenzuordnung und Vorbeschäftigungszeiten - für Beschäftigte in der Diakonie

Stu­fen­zu­ord­nung und Vor­be­schäf­ti­gungs­zei­ten – für Beschäf­tig­te in der Dia­ko­nie

Die Berück­sich­ti­gung erwor­be­ner Berufs­er­fah­rung bei einer Ein­stel­lung setzt grund­sätz­lich vor­aus, dass der Beschäf­tig­te die Berufs­er­fah­rung in einer Tätig­keit erlangt hat, die in ihrer ein­grup­pie­rungs­recht­li­chen Wer­tig­keit der Tätig­keit ent­spricht, die er nach sei­ner Ein­stel­lung aus­zu­üben hat1. Die Arbeit­neh­me­rin könn­te eine Ver­gü­tung nach Ent­gelt­grup­pe 11 Stu­fe 4 DVO.EKD für den hier streit­ge­gen­ständ­li­chen Zeit­raum

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Änderungskündigung am kirchlichen Krankenhaus - und die Beteiligung der Mitarbeitervertretung

Ände­rungs­kün­di­gung am kirch­li­chen Kran­ken­haus – und die Betei­li­gung der Mit­ar­bei­ter­ver­tre­tung

Eine der Mit­be­stim­mung unter­lie­gen­de Maß­nah­me gilt nach § 38 Abs. 3 Satz 1 MVG-EKiR als gebil­ligt, wenn die Mit­ar­bei­ter­ver­tre­tung nicht inner­halb von zwei Wochen die Zustim­mung schrift­lich ver­wei­gert oder eine münd­li­che Erör­te­rung bean­tragt. Eine Erklä­rung der Mit­ar­bei­ter­ver­tre­tung, die zwar abschlie­ßend ist, aber kei­ne Zustim­mung dar­stellt, bewirkt kei­nen vor­zei­ti­gen Ein­tritt der Fik­ti­on. Nach

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