"Notenverbesserung" an der Hochschule der Bundeswehr

"Noten­ver­bes­se­rung" an der Hoch­schu­le der Bun­des­wehr

Ver­sucht ein Of­fi­zier an einer Hoch­schu­le der Bun­des­wehr durch ein Ur­kunds­de­likt eine No­ten­ver­bes­se­rung zu er­schlei­chen, ist Aus­gangs­punkt der Zu­mes­sungs­er­wä­gun­gen die Her­ab­set­zung im Dienst­grad. Wenn ein schuld­haf­tes Dienst­ver­ge­hen fest­ge­stellt wer­den soll­te, stän­de einer Kür­zung des Ruhe­ge­hal­tes nach § 58 Abs. 2 Nr. 1 WDO die Vor­schrift des § 16 Abs. 1 Nr. 2 WDO trotz

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Unteroffiziere misshandeln Untergebenen

Unter­of­fi­zie­re miss­han­deln Unter­ge­be­nen

Ein Vor­ge­setz­ter bei der die ihm unter­ge­be­nen Sol­da­ten ent­wür­di­gend behan­delt, muss mit dis­zi­pli­nar­recht­li­chen Sank­tio­nen rech­nen bis hin zu einer Her­ab­stu­fung um meh­re­re Dienst­gra­de. So die Ent­schei­dung des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts in dem hier vor­lie­gen­den Fall zwei­er Unter­of­fi­zie­re. Auf einem Schiff der Mari­ne hat­ten die bei­den Unter­of­fi­zie­re im Dienst­grad eines Maats bzw. Ober­maats

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Zurückstufung eines Beamten wegen Herbeiführung eines Vermögensschadens

Zurück­stu­fung eines Beam­ten wegen Her­bei­füh­rung eines Ver­mö­gens­scha­dens

Ein Beam­ter kann wegen der Her­bei­füh­rung eines Ver­mö­gens­scha­dens beim Dienst­herrn um ein Amt zurück­ge­stuft wer­den, ent­schied jetzt das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in Lüne­burg in dem Fall eines Post­be­am­ten, dem sein Dienst­herr zur Last leg­te, er habe von 2005 bis 2007 min­des­tens 13 Nach­nah­me­be­trä­ge in einer Gesamt­hö­he von 2.268,90 € unter­schla­gen, indem er

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