Heranziehung zu statistischen Stichprobenerhebungen

Her­an­zie­hung zu sta­tis­ti­schen Stichprobenerhebungen

Die der­zei­ti­ge behörd­li­che Pra­xis bei der Her­an­zie­hung von Unter­neh­men zur Aus­kunft für die Dienst­leis­tungs­sta­tis­tik ist nach zwei aktu­el­len Urtei­len des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts ermes­sens­feh­ler­haft. Die Dienst­leis­tungs­sta­tis­tik gibt Aus­kunft über die Ent­wick­lung der wirt­schaft­li­chen Tätig­keit im Dienst­leis­tungs­be­reich. Ihre Daten­grund­la­ge ermit­teln die Sta­tis­ti­schen Lan­des­äm­ter durch jähr­li­che bun­des­wei­te Befra­gung von höchs­tens 15 % der Unter­neh­men und

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Dienstleistungsstatistik - und die Heranziehung zur Stichprobenerhebung

Dienst­leis­tungs­sta­tis­tik – und die Her­an­zie­hung zur Stichprobenerhebung

Die der­zei­ti­ge behörd­li­che Pra­xis bei der Her­an­zie­hung von Unter­neh­men zur Aus­kunft für die Dienst­leis­tungs­sta­tis­tik ist ermes­sens­feh­ler­haft. Das hat jetzt das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­den. Die Dienst­leis­tungs­sta­tis­tik gibt Aus­kunft über die Ent­wick­lung der wirt­schaft­li­chen Tätig­keit im Dienst­leis­tungs­be­reich. Ihre Daten­grund­la­ge ermit­teln die Sta­tis­ti­schen Lan­des­äm­ter durch jähr­li­che bun­des­wei­te Befra­gung von höchs­tens 15 % der Unter­neh­men und

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Heranziehung zur Dienstleistungsstatistik

Her­an­zie­hung zur Dienstleistungsstatistik

Bei der Her­an­zie­hung zur Dienst­leis­tungs­sta­tis­tik ist ein sys­te­ma­ti­scher Aus­tausch der Aus­kunfts­pflich­ti­gen in den jewei­li­gen Zie­hungs­schich­ten nur erfor­der­lich, soweit dies stich­pro­ben­me­tho­disch ver­tret­bar ist. Andern­falls ist die zustän­di­ge Behör­de im Rah­men ihres Aus­wahler­mes­sens nicht gehin­dert, Total­schich­ten ohne ent­spre­chen­de Rota­ti­ons­mög­lich­keit zu bil­den . § 1 Abs. 2 DlStatG lässt im Regel­fall nur eine auf den Zeitraum

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Erhebungen im Rahmen der Dienstleistungsstatistik - und ihre dauerhafte Speicherung

Erhe­bun­gen im Rah­men der Dienst­leis­tungs­sta­tis­tik – und ihre dau­er­haf­te Speicherung

§ 13 a BStatG dürf­te kei­ne aus­rei­chen­de Rechts­grund­la­ge für die dau­er­haf­te Spei­che­rung der Anga­ben zu den Erhe­bungs­merk­ma­len nach § 3 DlStatG zusam­men mit einer Kenn­num­mer, wel­che zugleich im Unter­neh­mens­re­gis­ter für sta­tis­ti­sche Zwe­cke zusam­men mit Name und Anschrift des Aus­kunfts­pflich­ti­gen gespei­chert ist, dar­stel­len. Das Dienst­leis­tungs­sta­tis­tik­ge­setz ent­hält vor­aus­sicht­lich kei­ne Rechts­grund­la­ge für die Auf­er­le­gung einer

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Statistische Auskunftspflichten für Rechtsanwälte

Sta­tis­ti­sche Aus­kunfts­pflich­ten für Rechtsanwälte

Obwohl sie von 2000 bis 2007 jähr­lich dem Sta­tis­ti­schen Lan­des­amt zu Sta­tis­tik­zwe­cken Aus­kunft ertei­len muss­te, muss eine rhein­hes­si­sche Rechts­an­walts­ge­mein­schaft auch dem Aus­kunfts­ver­lan­gen des Lan­des­amts im Rah­men der Struk­tur­er­he­bung im Dienst­leis­tungs­be­reich 2008 (Dienst­leis­tungs­sta­tis­tik) nach­kom­men. Ihren Antrag, den Sofort­voll­zug des Aus­kunfts­ver­lan­gens aus­zu­set­zen, hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Mainz jetzt abge­lehnt. Die Dienst­leis­tungs­sta­tis­tik umfasst repräsentative

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