Der mündlich vereinbarte Auszug aus der Dienstwohnung

Der münd­lich ver­ein­bar­te Aus­zug aus der Dienst­woh­nung

Ein Mie­ter muss sich an einen Aus­zugs­ter­min hal­ten, der anläss­lich einer per­sön­li­chen Bespre­chung ver­bind­lich ver­ein­bart wor­den ist. Mit die­ser Begrün­dung hat das Amts­ge­richt Mün­chen in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer Räu­mungs­kla­ge der Ver­mie­te­rin Recht gege­ben. Die Wit­we eines frü­he­ren Mit­ar­bei­ters und deren zwei längst erwach­se­nen Kin­der bewoh­nen ein sie­ben Zim­mer

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Die Dienstwohnung des Pfarrers - als geldwerter Vorteil

Die Dienst­woh­nung des Pfar­rers – als geld­wer­ter Vor­teil

Nach § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO sind Steu­er­be­schei­de zu ändern, soweit Tat­sa­chen oder Beweis­mit­tel nach­träg­lich bekannt wer­den, die zu einer nied­ri­ge­ren Steu­er füh­ren, sofern den Steu­er­pflich­ti­gen kein gro­bes Ver­schul­den dar­an trifft, dass die Tat­sa­chen oder Beweis­mit­tel erst nach­träg­lich bekannt wer­den. Nach­träg­lich bekannt gewor­den war in dem hier vom Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf

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