Fachschulabschlüssen in der ehemaligen DDR und die Nachdiplomierung

Fach­schul­ab­schlüs­sen in der ehe­ma­li­gen DDR und die Nachdiplomierung

Eine Nach­di­plo­mie­rung von Fach­schul­ab­schlüs­sen, die nach dem 31.12.1990 erwor­ben wor­den sind, ist auf der Grund­la­ge von Arti­kel 37 des Eini­gungs­ver­tra­ges nur unter den im Beschluss der Kul­tus­mi­nis­ter­kon­fe­renz vom Okto­ber 1991 genann­ten Bedin­gun­gen mög­lich. Auch der Umstand, dass die Län­der Sach­sen, Meck­­len­­burg-Vor­­­pom­­mern und Bran­den­burg den Stich­tag 31.12.1990 für die Nach­di­plo­mie­rung von

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Der Diplom-Agraringenieur als Berufsbetreuer

Der Diplom-Agrar­in­ge­nieur als Berufsbetreuer

Mit der Höhe des Stun­den­sat­zes eines Diplo­mAgrar­in­ge­nieurs bei der Betreu­er­ver­gü­tung hat­te sich jetzt der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen: Anlass hier­zu waren eine Rei­he von Ver­fah­ren, in denen eine Betreue­rin die Fest­set­zung einer Ver­gü­tung auf Grund­la­ge eines Stun­den­sat­zes von 44 € statt der ihr zuer­kann­ten 27 € erstreb­te. Wie bereits die Vor­in­stan­zen sah allerdings

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Die Betreuervergütung für einen Diplom-Agraringenieur

Die Betreu­er­ver­gü­tung für einen Diplom-Agraringenieur

Ein von der Betreue­rin im Jah­re 1985 an der Karl-Marx-Uni­­ver­­­si­­tät Leip­zig erwor­be­ne Stu­di­en­ab­schluss als „Diplom-Agrar­in­­ge­­nieur“ recht­fer­tigt gemäß § 4 Abs. 1 Satz 2 Nr. 2 VBVG nicht den höchs­ten Stun­den­satz von 44 €. Die abge­schlos­se­ne Hoch­schul­aus­bil­dung der Betreue­rin hat kei­ne beson­de­ren, für die Füh­rung der Betreu­ung nutz­ba­ren Kennt­nis­se ver­mit­telt. Nach Sinn und Zweck des § 4 Abs.

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