Umweltingenieure - Berufliche Qualifikationen in Europa

Umwelt­in­ge­nieu­re – Beruf­li­che Qua­li­fi­ka­tio­nen in Euro­pa

Beruf­li­che Tätig­kei­ten, die Regeln unter­lie­gen, die von einer von einem Mit­glied­staat aner­kann­ten pri­va­ten Orga­ni­sa­ti­on erlas­sen wor­den sind, sind als von die­sem Mit­glied­staat nicht regle­men­tier­te Tätig­kei­ten anzu­se­hen. Die Aner­ken­nung der die­se Tätig­kei­ten abde­cken­den Qua­li­fi­ka­tio­nen in einem ande­ren Mit­glied­staat muss sich auf eine dau­er­haf­te und regel­mä­ßi­ge Berufs­er­fah­rung von min­des­tens zwei Jah­ren stüt­zen,

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Seediensttauglichkeitszeugnisse für behinderte Chefingenieure eines Kreuzfahrtschiffes

See­dienst­taug­lich­keits­zeug­nis­se für behin­der­te Chef­inge­nieu­re eines Kreuz­fahrt­schif­fes

Gemäß Art. 6 Abs. 2 Richt­li­nie 89/​48/​EWG über eine all­ge­mei­ne Rege­lung zur Aner­ken­nung der Hoch­schul­di­plo­me, die eine min­des­tens drei­jäh­ri­ge Berufs­aus­bil­dung abschlie­ßen, sind See­dienst­taug­lich­keits­zeug­nis­se in den Mit­glied­staa­ten der Euro­päi­schen anzu­er­ken­nen. Die Ertei­lung eines See­dienst­taug­lich­keits­zeug­nis­ses nach § 2 Abs. 2 SeeD­Tau­gIV liegt auch hin­sicht­lich der Gefähr­dungs­pro­gno­se nicht im Beur­tei­lungs­spiel­raum der Behör­de. Der Anwen­dungs­be­reich des See­manns­ge­set­zes ist

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Kassenärztliche Abrechnungsgenehmigung für Psychotherapeuten

Kas­sen­ärzt­li­che Abrech­nungs­ge­neh­mi­gung für Psy­cho­the­ra­peu­ten

Eine auf­grund euro­pa­recht­li­cher Nor­men nach Gleich­wer­tig­keits­an­er­ken­nung in einem ande­ren EU-Mit­­­glied­s­­staat erteil­te Berech­ti­gung zur Aus­übung selb­stän­di­ger Psy­cho­the­ra­pie und zum Füh­ren einer Zusatz­be­zeich­nung „Psy­cho­ana­ly­se“ (beruf­li­cher Befä­hi­gungs­nach­weis) ist nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Hes­si­schen Lan­des­so­zi­al­ge­richts nicht auf­grund erneu­ter Gleich­wer­tig­keits­an­er­ken­nung zum Nach­weis der Fach­kun­de gemäß § 12 Abs. 3 Satz 3 Nr. 3 PsychThG geeig­net, wenn die

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Ingenieur-Ausbildung im anderen EU-Staat

Inge­nieur-Aus­bil­dung im ande­ren EU-Staat

Im Hin­blick auf den Zugang zu einem regle­men­tier­ten Beruf (im jetzt vom EuGH ent­schie­de­nen Fall der Beruf eines Maschi­nen­bau­in­ge­nieur bzw. indus­trie­tech­ni­schen Inge­nieurs) in einem Auf­nah­me­mit­glied­staat kann sich der Inha­ber eines von einer Stel­le eines ande­ren Mit­glied­staats aus­ge­stell­ten Befä­hi­gungs­nach­wei­ses, mit dem kei­ne unter das Bil­dungs­sys­tem die­ses Mit­glied­staats fal­len­de Aus­bil­dung beschei­nigt wird

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