Zwei grenzständig errichtete Baukörper - oder doch ein Doppelhaus?

Zwei grenz­stän­dig errich­te­te Bau­kör­per – oder doch ein Dop­pel­haus?

Ob zwei grenz­stän­dig errich­te­te Bau­kör­per ein Dop­pel­haus bil­den, lässt sich weder abs­­trakt-gene­­rell noch mathe­­ma­­tisch-pro­­zen­­tu­al bestim­men1. Es bedarf einer Wür­di­gung des Ein­zel­falls unter Betrach­tung quan­ti­ta­ti­ver und qua­li­ta­ti­ver Gesichts­punk­te. Ein Ver­stoß gegen das Gebot der Rück­sicht­nah­me kann vor­lie­gen, wenn sich ein Vor­ha­ben ent­ge­gen § 34 Abs. 1 Bau­GB nach den dort genann­ten Merk­ma­len

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Offene Bauweise im unbeplanten Innenbereich

Offe­ne Bau­wei­se im unbe­plan­ten Innen­be­reich

Ist ein un­be­plan­ter In­nen­be­reich in of­fe­ner Bau­wei­se be­baut, weil dort nur Ein­zel­häu­ser, Dop­pel­häu­ser und Haus­grup­pen im Sin­ne von § 22 Abs. 2 BauN­VO den maß­geb­li­chen Rah­men bil­den, so fügt sich ein grenz­stän­di­ges Vor­ha­ben im Sin­ne von § 34 Abs. 1 Bau­GB grund­sätz­lich nicht nach der Bau­wei­se ein, das unter Be­sei­ti­gung eines be­ste­hen­den

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