Deutsches Rotes Kreuz

Ehren­amt beim DRK – und der Ver­si­che­rungs­schutz

Ehren­amt­lich täti­ge Mit­glie­der von Unter­neh­men zur Hil­fe bei Unglücks­fäl­len sind gesetz­lich unfall­ver­si­chert, wenn die unfall­brin­gen­de Tätig­keit in rechts­er­heb­li­cher Wei­se mit dem Unter­neh­men inner­lich zusam­men­hängt. Der gesam­te Auf­ga­ben­be­reich, ein­schließ­lich der orga­ni­sa­to­ri­schen, admi­nis­tra­ti­ven und sozia­len bezie­hungs­wei­se ver­eins­recht­li­chen Belan­ge, ist geschützt. So hat das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Baden-Wür­t­­te­m­­berg in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Mit­glieds

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Arbeitnehmerüberlassung - durch die Gestellung von Vereinsmitgliedern

Arbeit­neh­mer­über­las­sung – durch die Gestel­lung von Ver­eins­mit­glie­dern

Eine Über­las­sung von Arbeit­neh­mern iSd. § 1 Abs. 1 Satz 1 AÜG liegt auch dann vor, wenn ein Ver­ein im Rah­men sei­ner wirt­schaft­li­chen Tätig­keit ein Mit­glied durch Gestel­lungs­ver­trag an ein Unter­neh­men über­lasst, damit es bei die­sem eine wei­sungs­ab­hän­gi­ge Tätig­keit gegen Ent­gelt ver­rich­tet, und es auf­grund sei­ner Arbeits­leis­tung ähn­lich einem Arbeit­neh­mer sozi­al geschützt ist.

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Arbeitnehmerüberlassung - durch die Rotkreuz-Schwesternschaft

Arbeit­neh­mer­über­las­sung – durch die Rot­kreuz-Schwes­tern­schaft

Wird eine DRK-Schwes­­ter, die als Mit­glied einer DRK-Schwes­­tern­­schaft ange­hört, von die­ser in einem vom Drit­ten betrie­be­nen Kran­ken­haus ein­ge­setzt um dort nach des­sen Wei­sung gegen Ent­gelt tätig zu sein, han­delt es sich um Arbeit­neh­mer­über­las­sung. Der Betriebs­rat des Kran­ken­hau­ses kann die­ser Ein­stel­lung die erfor­der­li­che Zustim­mung ver­wei­gern, wenn der Ein­satz gegen das Ver­bot

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Überleitung in den DRK-Reformtarifvertrag - und die Stufenlaufzeiten

Über­lei­tung in den DRK-Reform­ta­rif­ver­trag – und die Stu­fen­lauf­zei­ten

§ 20 Abs. 3 DRK-RTV regelt den Beginn und das jewei­li­ge Ende der Lauf­zeit inner­halb einer Stu­fe. Der Beginn ist danach gekenn­zeich­net durch den Zeit­punkt des Auf­stiegs in die betref­fen­de Stu­fe bzw. bei Stu­fe 1 in die Ein­ord­nung gem. § 20 Abs. 2 DRK-RTV bei der Ein­stel­lung. Die dar­auf „fol­gen­den Zei­ten einer unun­ter­bro­che­nen

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Eingruppierung eines Rettungsassistenten - Beschäftigungszeiten und die Überleitung in den DRK-Reformtarifvertrag

Ein­grup­pie­rung eines Ret­tungs­as­sis­ten­ten – Beschäf­ti­gungs­zei­ten und die Über­lei­tung in den DRK-Reform­ta­rif­ver­trag

20 Abs. 3 DRK-RTV regelt den Beginn und das jewei­li­ge Ende der Lauf­zeit inner­halb einer Stu­fe. Der Beginn ist danach gekenn­zeich­net durch den Zeit­punkt des Auf­stiegs in die betref­fen­de Stu­fe bzw. bei Stu­fe 1 in die Ein­ord­nung gem. § 20 Abs. 2 DRK-RTV bei der Ein­stel­lung. Die dar­auf „fol­gen­den Zei­ten einer unun­ter­bro­che­nen Tätig­keit

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Bereitschaftszeiten im Rettungsdienst - und der Mindestlohn

Bereit­schafts­zei­ten im Ret­tungs­dienst – und der Min­dest­lohn

Die Ableis­tung von Bereit­schafts­zei­ten ist nach der Ver­gü­tungs­struk­tur des Reform­ta­rif­ver­tra­ges des Deut­schen Roten Kreu­zes (DRK-RTV) abge­gol­ten. Die­se Abgel­tung ist zuläs­sig und ver­stößt nicht gegen die Vor­schrif­ten des MiLoG. Aus­ge­hend von § 29 Abs. 7 DRK-RTV ist jed­we­de Arbeits­zeit, ein­schließ­lich die Zeit der Bereit­schafts­zei­ten abge­gol­ten. Zu die­sen Zei­ten gehö­ren aus­weis­lich der kla­ren

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