Die  ausgewilderten  Wisente im Rothaargebirge

Die aus­ge­wil­der­ten Wisen­te im Rot­haar­ge­bir­ge

Wäh­rend der Aus­wil­de­rung von Wisen­ten ("Frei­set­zungs­pha­se") kann eine Dul­dungs­pflicht des betrof­fe­nen Wald­ei­gen­tü­mers aus dem Bun­des­na­tur­schutz­ge­setz bestehen. Vor­aus­set­zung ist, dass die Nut­zung des Wald­grund­stücks nicht unzu­mut­bar beein­träch­tigt wird. Aller­dings muss der die Aus­wil­de­rung Betrei­ben­de dem Wald­ei­gen­tü­mer alle durch die aus­ge­wil­der­ten Tie­re ent­stan­de­nen Schä­den erset­zen. In den bei­den jetzt vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen

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Energiedämmung über die Grundstücksgrenze hinweg - und die Duldungspflicht des Nachbarn

Ener­gie­däm­mung über die Grund­stücks­gren­ze hin­weg – und die Dul­dungs­pflicht des Nach­barn

Die Dul­dungs­pflicht nach § 16a Abs. 1 des Ber­li­ner Nach­bar­rechts­ge­setz (Nach­bG Bln) gilt nicht für eine die Grund­stücks­gren­ze über­schrei­ten­de Wär­me­däm­mung einer Grenz­wand, mit der der benach­bar­te Grund­stücks­ei­gen­tü­mer erst­mals die Anfor­de­run­gen der bei der Errich­tung des Gebäu­des bereits gel­ten­den Ener­gie­ein­spar­ver­ord­nung (hier: EnEV 2001) erfüllt. In die­sem Zusam­men­hang hat es der Bun­des­ge­richts­hof aus­drück­lich

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Berliner Neubauten - und die grenzüberschreitende Wärmedämmung

Ber­li­ner Neu­bau­ten – und die grenz­über­schrei­ten­de Wär­me­däm­mung

Ein Grund­stücks­ei­gen­tü­mer in Ber­lin muss nicht nach § 16a Abs. 1 Nach­bG Bln eine die Grund­stücks­gren­ze über­schrei­ten­de Wär­me­däm­mung einer Grenz­wand dul­den, mit der der benach­bar­te Grund­stücks­ei­gen­tü­mer erst­mals die Anfor­de­run­gen der bei der Errich­tung des Gebäu­des bereits gel­ten­den Ener­gie­ein­spar­ver­ord­nung (EnEV) erfüllt. Die Fra­ge, ob die Vor­schrift des § 16a Nach­bG Bln über­haupt

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Die Sirene auf dem Dach

Die Sire­ne auf dem Dach

Nach dem Gesetz über den Feu­er­schutz und die Hil­fe­leis­tung sind Eigen­tü­mer und Besit­zer von Gebäu­den und Grund­stü­cken ver­pflich­tet, die Anbrin­gung und auch den Fort­be­stand von Feu­er­­mel­­de- und Alarm­ein­rich­tun­gen ohne Ent­schä­di­gung zu dul­den. Das ist Teil der Sozi­al­pflich­tig­keit des Eigen­tums. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Arns­berg die Kla­ge einer Eigen­tü­me­rin

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Verpflichtung zur Duldung der Vollstreckung

Ver­pflich­tung zur Dul­dung der Voll­stre­ckung

Wegen einer Steu­er, die als öffent­li­che Last auf Grund­be­sitz ruht, hat der Eigen­tü­mer nach § 77 Abs. 2 AO die Zwangs­voll­stre­ckung in den Grund­be­sitz zu dul­den. Zuguns­ten der Finanz­be­hör­de gilt dabei der­je­ni­ge als Eigen­tü­mer, wer als sol­cher im Grund­buch ein­ge­tra­gen ist. Die­se Dul­dungs­pflicht des Grund­stücks­er­wer­bers nach § 77 Abs. 2 AO ist

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Behördlich angeordnete Baumaßnahmen und die Duldungspflicht des Mieters

Behörd­lich ange­ord­ne­te Bau­maß­nah­men und die Dul­dungs­pflicht des Mie­ters

Nach einem aktu­el­len Urteil des Bun­des­ge­richts­hofs ist der Mie­ter ver­pflich­tet, bau­li­che Maß­nah­men, die der Ver­mie­ter auf­grund einer behörd­li­chen Anord­nung oder recht­li­chen Ver­pflich­tung durch­zu­füh­ren hat, zu dul­den. Die Beklag­ten in dem jetzt vom BGH ent­schie­de­nen Fall sind Mie­ter einer Woh­nung im ers­ten Ober­ge­schoss eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses der Klä­ge­rin. Im April 2005 stell­te

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