Ver­si­che­rungs­ent­schä­di­gung – und die Gewinn­ermitt­lung nach Durch­schnitts­sät­zen

Gewin­ne aus Ent­schä­di­gun­gen, die für die Zer­stö­rung eines Wirt­schafts­guts des Anla­ge­ver­mö­gens durch höhe­re Gewalt (hier: durch eine Brand­ver­si­che­rung) geleis­tet wer­den, sind als Son­der­ge­win­ne gemäß § 13a Abs. 6 Satz 1 Nr. 4 EStG in den Durch­schnitts­satz­ge­winn gemäß § 13a Abs. 3 EStG ein­zu­be­zie­hen. Die Ver­si­che­rungs­ent­schä­di­gung ist nicht mit dem Grund­be­trag gemäß § 13a Abs.

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Berück­sich­ti­gung von Feld­in­ven­tar beim Über­gang von der Durch­schnitts­satz­ge­winn­ermitt­lung zur Ein­nah­men-Über­schuss­rech­nung

Der durch Betriebs­ver­mö­gens­ver­gleich gemäß § 4 Abs. 1 EStG ermit­tel­te Gewinn ist für das Wirt­schafts­jahr des Über­gangs um Zu- und Abschlä­ge zu kor­ri­gie­ren, die sich aus dem Wech­sel von der Ein­­nah­­men-Über­­­schus­s­­rech­­nung zum Betriebs­ver­mö­gens­ver­gleich erge­ben. Nach stän­di­ger Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs folgt aus der Sys­te­ma­tik der gesetz­lich gere­gel­ten Gewinn­ermitt­lungs­ar­ten, dass bei einem Wech­sel Gewinn­kor­rek­tu­ren

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