Der werdende Wohnungseigentümer

Der wer­den­de Woh­nungs­ei­gen­tü­mer

Als wer­den­der Woh­nungs­ei­gen­tü­mer ist nur anzu­se­hen, wer (neben einem durch Vor­mer­kung gesi­cher­ten Eigen­tums­er­werbs­an­spruch) den Besitz an der erwor­be­nen Woh­nung durch Über­ga­be erlangt hat. Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs ist in der Ent­ste­hungs­pha­se einer Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft jeden­falls im Innen­ver­hält­nis zwi­schen dem tei­len­den Eigen­tü­mer und den Erst­erwer­bern eine vor­ver­la­ger­te Anwen­dung des Woh­nungs­ei­gen­tums­ge­set­zes gebo­ten,

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Die werdende Wohnungseigentümergemeinschaft

Die wer­den­de Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft

Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs ist in der Ent­ste­hungs­pha­se einer Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft jeden­falls im Innen­ver­hält­nis zwi­schen dem tei­len­den Eigen­tü­mer und den Erst­erwer­bern eine vor­ver­la­ger­te Anwen­dung des Woh­nungs­ei­gen­tums­ge­set­zes gebo­ten, sobald die Käu­fer eine recht­lich ver­fes­tig­te Erwerbs­po­si­ti­on besit­zen und infol­ge des ver­trag­lich ver­ein­bar­ten Über­gangs der Las­ten und Nut­zun­gen der Woh­nung ein berech­tig­tes Inter­es­se

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Die Klage gegen die übrigen Wohnungseigentümer - und die Angaben in der Berufungsschrift

Die Kla­ge gegen die übri­gen Woh­nungs­ei­gen­tü­mer – und die Anga­ben in der Beru­fungs­schrift

Die Beru­fung in einem gegen die übri­gen Eigen­tü­mer gerich­te­ten Klag­ver­fah­ren wird nicht des­halb unzu­läs­sig, weil in der Beru­fungs­schrift ein Woh­nungs­ei­gen­tü­mer, der erst­in­stanz­lich ent­spre­chend den Anfor­de­run­gen des § 253 Abs. 2 Nr. 1 ZPO benannt war, nicht nament­lich auf­ge­führt wur­de. Aller­dings ver­langt § 44 Abs. 1 S. 2 WEG i. V. mit §§ 253 Abs.

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Der

Der "Töns­berg-Laden" – und der Streit der Eigen­tü­mer­ge­mein­schaft

Ist die Ladungs­frist zur Eigen­tü­mer­ver­samm­lung ledig­lich eine Soll-Vor­­­schrift, muss die­se für einen Fall von beson­de­rer Dring­lich­keit nicht ein­ge­hal­ten wer­den. Wider­spricht kein Eigen­tü­mer, ist die Teil­nah­me eines Rechts­an­walts an der Eigen­tü­mer­ver­samm­lung als Bera­ter gestat­tet. Mit die­ser Begrün­dung hat das Amts­ge­richt Han­no­ver in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Anfech­tungs­kla­ge der Eigen­tü­me­rin eines

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Türen, Fenster und die Wohnungseigentümergemeinschaft

Türen, Fens­ter und die Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft

Die Woh­nungs­ei­gen­tü­mer sind nach der gesetz­li­chen Kom­pe­tenz­zu­wei­sung für die Beschluss­fas­sung über die Instand­set­zung und den Aus­tausch der Türen und Fens­ter zustän­dig (§ 21 Abs. 1 und Abs. 5 Nr. 2 WEG bzw. § 22 WEG)). Sie müs­sen die damit ver­bun­de­nen Kos­ten tra­gen1. Die Beschlüs­se betref­fen kei­ne Maß­nah­men an dem Son­der­ei­gen­tum des betrof­fe­nen Eigen­tü­mers,

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Wohnungseingangstüren: Gemeinschaftseigentum oder Sondereigentum?

Woh­nungs­ein­gangs­tü­ren: Gemein­schafts­ei­gen­tum oder Son­der­ei­gen­tum?

Woh­nungs­ein­gangs­tü­ren sind zwin­gend Teil des gemein­schaft­li­chen Eigen­tums der Woh­nungs­ei­gen­tü­mer, auch wenn die Tei­lungs­er­klä­rung die Ein­gangs­tü­ren dem Son­der­ei­gen­tum des jewei­li­gen Woh­nungs­ei­gen­tü­mers zuord­net. So die Ent­schei­dung des Bun­des­ge­richts­hofs in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer Klä­ge­rin, die sich dage­gen gewehrt hat, die Ein­gangs­tür einer in einer Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­an­la­ge gele­ge­nen Woh­nung ent­spre­chend einem Beschluss der

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