Eigentumsaufgabe an einem Hund

Eigen­tums­auf­ga­be an einem Hund

Die Auf­ga­be des Eigen­tums an einem Hund ist nach einem aktu­el­len Urteil des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts nicht mög­lich. Ein ver­wil­der­ter Hund ohne fest­stell­ba­ren Besit­zer unter­liegt dem Fund­recht. Er ist nicht als her­ren­los zu behan­deln, weil die Auf­ga­be des Eigen­tums durch Besitz­auf­ga­be (Der­elik­ti­on, § 959 BGB) gegen das Ver­bot ver­stößt, ein in mensch­li­cher

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Verzichts auf Grundstückseigentum bei Gesamthandseigentum

Ver­zichts auf Grund­stücks­ei­gen­tum bei Gesamt­hand­s­ei­gen­tum

Es ent­spricht soweit ersicht­lich ein­hel­li­ger Auf­fas­sung, dass Gesamt­hand­s­ei­gen­tü­mer den Ver­zicht nach § 928 Abs. 1 BGB nur gemein­schaft­lich erklä­ren kön­nen, weil hin­sicht­lich des ein­zel­nen Anteils kein sachen­recht­lich fass­ba­rer Teil vor­han­den ist. Nach § 928 Abs. 1 BGB kann der Eigen­tü­mer eines Grund­stücks eben­so wie der einer beweg­li­chen Sache nach § 959 BGB

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Die Mitgliedschaft im Wasser- und Bodenverband

Die Mit­glied­schaft im Was­ser- und Boden­ver­band

Die Mit­glied­schaft in einem Was­­ser- und Boden­ver­band als Vor­aus­set­zung der Bei­trags­pflicht nach § 21 Abs. 1 der Ver­bands­sat­zung vom 24. April 1996 ist mit der – wirk­sa­men – Auf­ga­be des Eigen­tums an den Grund­stü­cken been­det. Einer Auf­he­bung der Mit­glied­schaft bedarf es nicht. So die Ent­schei­dung des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts in dem hier vor­lie­gen­den

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