Entscheidungen im Eilverfahren - und die genügend intensive Durchdringung der Sach- und Rechtslage

Ent­schei­dun­gen im Eil­ver­fah­ren – und die genü­gend inten­si­ve Durch­drin­gung der Sach- und Rechts­la­ge

Hin­sicht­lich des Rechts auf effek­ti­ven Rechts­schutz ver­langt Art.19 Abs. 4 GG regel­mä­ßig die Mög­lich­keit fach­ge­richt­li­chen Eil­rechts­schut­zes, , wenn ohne sie dem Betrof­fe­nen eine erheb­li­che, über Rand­be­rei­che hin­aus­ge­hen­de Ver­let­zung in sei­nen Rech­ten droht, die durch die Ent­schei­dung in der Haupt­sa­che nicht mehr besei­tigt wer­den könn­te1. Im Ver­fah­ren des fach­ge­richt­li­chen Eil­rechts­schut­zes dür­fen Ent­schei­dun­gen

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Entscheidungen im verwaltungsgerichtlichen Eilverfahren - und die Verfassungsbeschwerde

Ent­schei­dun­gen im ver­wal­tungs­ge­richt­li­chen Eil­ver­fah­ren – und die Ver­fas­sungs­be­schwer­de

Wird in einer Ver­fas­sungs­be­schwer­de gerügt, die Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts ver­let­ze die Beschwer­de­füh­re­rin in ihrem Grund­recht aus Art.19 Abs. 4 GG, weil das Ver­wal­tungs­ge­richt im Eil­ver­fah­ren ledig­lich eine sum­ma­ri­sche Prü­fung des Streit­stoffs vor­ge­nom­men habe, die Prü­fungs­in­ten­si­tät also nicht den Anfor­de­run­gen eines Haupt­sa­che­ver­fah­rens ange­gli­chen habe, ist die Ver­fas­sungs­be­schwer­de zuläs­sig. Sie genügt ins­be­son­de­re dem

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Ein um 0,1 Punkte besseres Abitur

Ein um 0,1 Punk­te bes­se­res Abitur

Einem Schü­ler, der eine Ver­bes­se­rung sei­ner Durch­schnitts­no­te im Abitur von 1,6 auf 1,5 begehrt, ist zuzu­mu­ten, die Ent­schei­dung im Haupt­sa­che­ver­fah­ren abzu­war­ten, weil in die­sem Noten­be­reich sich die gering­fü­gi­ge Dif­fe­renz nicht bei der Ver­ga­be von Stu­di­en­plät­zen im Fach Human­me­di­zin aus­wirkt. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Trier in dem hier vor­lie­gen­den Eil­ver­fah­ren, mit dem

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