Ein­brin­gung eines gan­zen Mit­un­ter­neh­mer­an­teils – in das Son­der­be­triebs­ver­mö­gen

Für die Ein­brin­gung des gan­zen Mit­un­ter­neh­mer­an­teils nach § 24 Abs. 1 UmwStG reicht es aus, wenn wesent­li­che Betriebs­grund­la­gen im Son­der­be­triebs­ver­mö­gen der Aus­gangs­ge­sell­schaft in das Son­der­be­triebs­ver­mö­gen der Ziel­ge­sell­schaft über­führt wer­den; eine Über­tra­gung in das Gesamt­hands­ver­mö­gen ist nicht erfor­der­lich. War das Grund­stück zuvor bereits Gesamt­hands­ver­mö­gen der GbR, hat­te die GbR den Buch­wert infol­ge

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Ein­brin­gung gegen Sach­ein­la­ge – und die Bewer­tung mit dem Buch­wert

Die nach­träg­li­che Ände­rung eines nach § 20 Abs. 5 Satz 1 UmwStG 2006 gestell­ten Antrags ist unzu­läs­sig. Wird ein Betrieb oder Teil­be­trieb oder ein Mit­un­ter­neh­mer­an­teil in eine Kapi­tal­ge­sell­schaft oder eine Genos­sen­schaft (über­neh­men­de Gesell­schaft) ein­ge­bracht und erhält der Ein­brin­gen­de dafür neue Antei­le an der Gesell­schaft (Sach­ein­la­ge), gel­ten nach § 20 Abs. 1 UmwStG 2006

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Ein­brin­gung von Mit­un­ter­neh­mer­an­tei­len – und die Wert­auf­sto­ckung bei nega­ti­vem Kapi­tal­kon­to

Die Vor­aus­set­zun­gen des § 20 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 UmwStG 2006 sind sowohl für jeden Gesell­schaf­ter als auch für jeden ein­zel­nen Sach­ein­la­ge­ge­gen­stand geson­dert zu prü­fen. Dies gilt auch bei Ein­brin­gung meh­re­rer Mit­un­ter­neh­mer­an­tei­le mit posi­ti­ven und nega­ti­ven Kapi­tal­kon­ten. Wird ein Betrieb, Teil­be­trieb oder ein Mit­un­ter­neh­mer­an­teil in eine unbe­schränkt kör­per­schaft­steu­er­pflich­ti­ge Kapi­tal­ge­sell­schaft ein­ge­bracht, und

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Sach­ein­la­ge in eine GmbH – und die Dritt­an­fech­tungs­kla­ge der GmbH-Gesell­schaf­ter

Eine Kla­ge gegen einen die (bei­gela­de­ne) GmbH betref­fen­den Kör­per­schaft­steu­er­be­scheid ist als Dritt­an­fech­tungs­kla­ge der Gesell­schaf­ter zuläs­sig, soweit auch deren Rechts­po­si­ti­on von dem Bescheid betrof­fen wird und sie dadurch beschwert sind. Nach stän­di­ger Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs haben die Gesell­schaf­ter die Befug­nis, im Wege der Dritt­an­fech­tung gel­tend zu machen, dass das Finanz­amt bei

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Betriebs­auf­spal­tung – und der Zurück­be­halt wesent­li­cher Betriebs­grund­la­ge bei Ein­brin­gung

Eine nach § 20 UmwStG 2002 begüns­tig­te Buch­wert­ein­brin­gung setzt vor­aus, dass auf den über­neh­men­den Rechts­trä­ger alle Wirt­schafts­gü­ter über­tra­gen wer­den, die im Ein­brin­gungs­zeit­punkt zu den funk­tio­nal wesent­li­chen Betriebs­grund­la­gen des betref­fen­den Betriebs gehö­ren. Nach § 20 Abs. 1 UmwStG 2002 gel­ten in dem Fall, dass ein Betrieb, ein Teil­be­trieb oder ein Mit­un­ter­neh­mer­an­teil in

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Ein­brin­gung schenk­wei­se erhal­te­ner Gesell­schafts­an­tei­le in eine Kom­man­dit­ge­sell­schaft – und die Anteils­ver­ei­nei­gung

Eine Anteils­ver­ei­ni­gung ist nach § 3 Nr. 2 Satz 1 GrEStG von der Grund­er­werb­steu­er befreit, wenn die Über­tra­gung der Antei­le an der grund­be­sit­zen­den Gesell­schaft sowohl der Schen­kungsteu­er als auch der Grund­er­werb­steu­er unter­liegt. Wird erst nach der Schen­kung der Antei­le auf­grund wei­te­rer Rechts­vor­gän­ge der grund­er­werb­steu­er­li­che Tat­be­stand erfüllt, ist eine Steu­er­be­frei­ung nach § 3 Nr. 2 Satz

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Ein­brin­gung von Betriebs­ver­mö­gen – und die spä­te­re Wert­auf­ho­lungs­ver­pflich­tung

Eine gewinn­er­hö­hen­de Wert­auf­ho­lung ist auch dann vor­zu­neh­men, wenn nach einer aus­schüt­tungs­be­ding­ten Teil­wert­ab­schrei­bung von GmbH-Antei­­len die­se spä­ter wie­der wert­hal­tig wer­den, weil der GmbH durch einen begüns­tig­ten Ein­brin­gungs­vor­gang (§ 20 UmwStG 1995) neu­es Betriebs­ver­mö­gen zuge­führt wird. Nach § 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 1 EStG i.V.m. § 8 Abs. 1 KStG ist eine zum Betriebs­ver­mö­gen gehö­ren­de Betei­li­gung

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Ein­brin­gung eines Ein­zel­un­ter­neh­mens – und die Über­ent­nah­men

Bringt ein Ein­zel­un­ter­neh­mer sei­nen Betrieb zum Buch­wert in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft ein, gehen die in dem Ein­zel­un­ter­neh­men ent­stan­de­nen Über- oder Unter­ent­nah­men auf die Per­so­nen­ge­sell­schaft über und sind vor dem Ein­brin­gen­den fort­zu­füh­ren. Die in dem Ein­zel­un­ter­neh­men ent­stan­de­nen Über­ent­nah­men sind nach der Buch­wert­ein­brin­gung des Betriebs in die Per­so­nen­ge­sell­schaft fort­zu­füh­ren. Eine Ent­nah­me bzw. eine

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Abwei­chen­der Wert­an­satz bei Ein­brin­gung und Anteil­s­tausch – und die Antrags­frist

In den Fäl­len der Ein­brin­gung und des Anteil­s­tauschs darf die über­neh­men­de Gesell­schaft den Antrag auf einen den gemei­nen Wert des Ein­brin­gungs­ge­gen­stands unter­schrei­ten­den Wert­an­satz nur bis zur erst­ma­li­gen Abga­be der steu­er­li­chen Schluss­bi­lanz beim Finanz­amt stel­len (§ 20 Abs. 2 Satz 3 UmwStG 2006). Mit der "steu­er­li­chen Schluss­bi­lanz" ist die nächs­te auf den Ein­brin­gungs­zeit­punkt

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Unter­neh­me­ri­sche Tätig­keit bei Erwerbs- und Ein­brin­gungs­vor­gän­gen

Unter­neh­mer ist gemäß § 2 Abs. 1 UStG, wer eine gewerb­li­che oder beruf­li­che Tätig­keit selbst­stän­dig aus­übt. Gewerb­lich oder beruf­lich ist jede nach­hal­ti­ge Tätig­keit zur Erzie­lung von Ein­nah­men, auch wenn die Absicht, Gewinn zu erzie­len, fehlt. Uni­ons­recht­lich gilt als Steu­er­pflich­ti­ger (Unter­neh­mer), wer eine wirt­schaft­li­che Tätig­keit unab­hän­gig von ihrem Ort, Zweck und Ergeb­nis selbst­stän­dig

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Nega­ti­ver Geschäfts­wert bei der Ein­brin­gung

Über­steigt der Gesamt­wert des im Wege der Sach­ein­la­ge nach § 20 Abs. 1 Satz 1 UmwStG 1995 ein­ge­brach­ten Betriebs­ver­mö­gens auf­grund eines sog. nega­ti­ven Geschäfts­werts nicht des­sen Buch­wert, darf die über­neh­men­de Kapi­tal­ge­sell­schaft die Buch­wer­te der ein­zel­nen Wirt­schafts­gü­ter des Betriebs­ver­mö­gens auch dann nicht auf höhe­re Wer­te auf­sto­cken, wenn deren Teil­wer­te die jewei­li­gen Buch­wer­te über­schrei­ten.

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Ans­parab­schrei­bung nach Buch­wert­ein­brin­gung in eine Kapi­tal­ge­sell­schaft

Steu­er­pflich­ti­ge, die ihren Gewinn durch Betriebs­ver­mö­gens­ver­gleich ermit­teln, kön­nen nach § 7g Abs. 1 und Abs. 3 EStG 2002 ‑unter wei­te­ren Vor­­aus­­se­t­zu­n­­gen- für die künf­ti­ge Anschaf­fung oder Her­stel­lung eines neu­en beweg­li­chen Wirt­schafts­guts des Anla­ge­ver­mö­gens eine den Gewinn min­dern­de Rück­la­ge bil­den, die 40 % der Anschaf­­fungs- oder Her­stel­lungs­kos­ten des begüns­tig­ten Wirt­schafts­guts nicht über­schrei­ten darf, das

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Das selbst­ge­nutz­te Ein­fa­mi­li­en­haus – und sei­ne Ein­brin­gung in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft

Auch ein durch die Gesell­schaf­ter genutz­tes Ein­fa­mi­li­en­haus ist mit der Ein­brin­gung in das Gesamt­hands­ver­mö­gen einer GmbH & Co. KG (§ 718 Abs. 1 BGB i.V.m. § 105 Abs. 3, § 161 Abs. 2 HGB) über­tra­gen wor­den. Das Grund­stück und das auf ihm befind­li­che Gebäu­de sind dem­zu­fol­ge ent­spre­chend dem Voll­stän­dig­keits­ge­bot (§ 246 Abs. 1 HGB)

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Das zurück­be­hal­te­ne Grund­stück – und die Ein­brin­gung eines Teil­be­triebs

Ein Teil­be­trieb ist ein orga­ni­sa­to­risch geschlos­se­ner, mit einer gewis­sen Selb­stän­dig­keit aus­ge­stat­te­ter Teil eines Gesamt­be­triebs, der ‑für sich betrach­­tet- alle Merk­ma­le eines Betriebs im Sin­ne des EStG auf­weist und als sol­cher lebens­fä­hig ist. Ob ein Betriebs­teil die für die Annah­me eines Teil­be­triebs erfor­der­li­che Selb­stän­dig­keit besitzt, ist nach dem Gesamt­bild der Ver­hält­nis­se

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Ein­brin­gung eines Besitz­ein­zel­un­ter­neh­mens

Wird ein Betrieb oder Teil­be­trieb oder ein Mit­un­ter­neh­mer­an­teil in eine Kapi­tal­ge­sell­schaft oder eine Genos­sen­schaft (über­neh­men­de Gesell­schaft) ein­ge­bracht und erhält der Ein­brin­gen­de dafür neue Antei­le an der Gesell­schaft (Sach­ein­la­ge), so darf nach § 20 Abs. 2 Satz 1 i.V.m. Abs. 1 Satz 1 UmwStG das ein­ge­brach­te Betriebs­ver­mö­gen mit sei­nem Buch­wert oder mit einem höhe­ren

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Ein­brin­gung des Besitz­un­ter­neh­mens

Die Ein­brin­gung des Besitz­ein­zel­un­ter­neh­mens in die Betriebs-GmbH gegen Gesell­schafts­an­tei­le an der über­neh­men­den Gesell­schaft ist nach § 16 EStG steu­er­bar. Gemäß § 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG gehö­ren zu den Ein­künf­ten aus Gewer­be­be­trieb auch Gewin­ne, die erzielt wer­den bei der Ver­äu­ße­rung eines gan­zen Gewer­be­be­triebs oder eines Teil­be­triebs. Ver­äu­ße­rungs­ge­winn ist der Betrag,

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Ein­brin­gung eines Teil­be­triebs – und das zurück­be­hal­te­ne Grund­stück

Ein Teil­be­trieb ist ein orga­ni­sa­to­risch geschlos­se­ner, mit einer gewis­sen Selb­stän­dig­keit aus­ge­stat­te­ter Teil eines Gesamt­be­triebs, der ‑für sich betrach­­tet- alle Merk­ma­le eines Betriebs im Sin­ne des EStG auf­weist und als sol­cher lebens­fä­hig ist. Ob ein Betriebs­teil die für die Annah­me eines Teil­be­triebs erfor­der­li­che Selb­stän­dig­keit besitzt, ist nach dem Gesamt­bild der Ver­hält­nis­se

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Ein­brin­gung von Grund­stü­cken in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft – und der gewerb­li­che Grund­stücks­han­del

Bei der Beur­tei­lung der Fra­ge, ob ein Steu­er­pflich­ti­ger als gewerb­li­cher Grund­stücks­händ­ler anzu­se­hen ist, sind die­sem eben­falls die Grund­stücks­ge­schäf­te zuzu­rech­nen, die von einer Per­so­nal­ge­sell­schaft, an der er betei­ligt ist, getä­tigt wur­den . Auch die Ein­brin­gung von Grund­stü­cken in die­se Per­so­nen­ge­sell­schaft ist als Ver­äu­ße­rung durch den Steu­er­pflich­ti­gen anzu­se­hen. Bei der Prü­fung des

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Ans­parab­schrei­bung nach Buch­wert­ein­brin­gung

Eine Ans­parab­schrei­bung nach § 7g EStG 2002 gel­ten­den Fas­sung darf nicht gebil­det wer­den, wenn im Zeit­punkt ihrer Gel­tend­ma­chung beim Finanz­amt bereits fest­steht, dass der Betrieb zu Buch­wer­ten in eine Kapi­tal­ge­sell­schaft ein­ge­bracht wird. Steu­er­pflich­ti­ge, die ihren Gewinn durch Betriebs­ver­mö­gens­ver­gleich ermit­teln, kön­nen nach § 7g Abs. 1 und Abs. 3 EStG 2002 a.F. ‑unter

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Wirt­schaft­li­ches Eigen­tum des Unter­neh­mers – und die Ein­brin­gung zum Buch­wert

Eine vom bür­ger­li­chen Recht abwei­chen­de Zurech­nung unter dem Gesichts­punkt des wirt­schaft­li­chen Eigen­tums kommt nur in Betracht, wenn nach dem Gesamt­bild der Ver­hält­nis­se ein ande­rer als der recht­li­che Eigen­tü­mer die tat­säch­li­che Herr­schaft aus­übt und den nach bür­ger­li­chem Recht Berech­tig­ten auf Dau­er von der Ein­wir­kung auf das Wirt­schafts­gut wirt­schaft­lich aus­schlie­ßen kann (§

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Ent­nah­me bei Betriebs­auf­ga­be

Über­lässt ein Steu­er­pflich­ti­ger einen bis­lang sei­nem Ein­zel­un­ter­neh­men zuge­ord­ne­ten Gegen­stand einer sein Unter­neh­men fort­füh­ren­den Per­so­nen­ge­sell­schaft, an der er betei­ligt ist, unent­gelt­lich zur Nut­zung, so muss er die Ent­nah­me die­ses Gegen­stands aus sei­nem Unter­neh­men nach § 3 Abs. 1b UStG ver­steu­ern. Die Ent­nah­me ist mit dem Ein­kaufs­preis zu bemes­sen; die Wert­ent­wick­lung des ent­nom­me­nen

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Ein­brin­gung von Grund­stü­cken zum Buch­wert

Bei der Ein­brin­gung eines Grund­stücks in eine Gesell­schaft darf auch dann nicht anstel­le des Grund­be­sitz­werts der Buch­wert ange­setzt wer­den, wenn die Gesell­schaft und das für die Steu­er­fest­set­zung zustän­di­ge FA dies ver­ein­ba­ren. Bei der Über­tra­gung des Grund­stücks auf die KG han­delt es sich um eine Ein­brin­gung, für die die Grund­er­werb­steu­er gemäß

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Ein­brin­gung eines Grund­stücks in eine KG mit anschlie­ßen­der Umwand­lung in eine GmbH

Brin­gen die Gesell­schaf­ter einer KG ein ihnen gehö­ren­des Grund­stück in die KG ein und wird die Kom­man­dit­ge­sell­schaft anschlie­ßend in eine Kapi­tal­ge­sell­schaft umge­wan­delt, sind die Vor­aus­set­zun­gen für die Nicht­er­he­bung der Grund­er­werb­steu­er für die Grund­stücks­ein­brin­gung nicht erfüllt. Die Erhe­bung der Steu­er hat in einem sol­chen Fall nicht nach § 5 Abs. 1 i.V.m. §

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Gewinn­ver­mei­dung bei der Ein­brin­gung eines Betrie­bes

Bei der Ein­brin­gung eines Betriebs in eine Mit­un­ter­neh­mer­schaft, für die dem Ein­brin­gen­den ein sog. Mischent­gelt – bestehend aus Gesell­schafts­rech­ten und einer Dar­le­hens­for­de­rung gegen die Gesell­schaft – gewährt wird, fällt nicht zwin­gend ein steu­er­pflich­ti­ger Gewinn an. Viel­mehr kann eine Gewinn­rea­li­sie­rung bei Wahl der Buch­wert­fort­füh­rung dann ver­mie­den wer­den, wenn die Sum­me aus

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Die zurück­be­hal­te­nen For­de­run­gen bei der Grün­dung einer Steu­er­be­ra­ter-Sozie­tät

Hono­rar­for­de­run­gen eines Steu­er­be­ra­ters kön­nen als unwe­sent­li­che Betriebs­grund­la­gen bei einer Ein­brin­gung nach § 24 UmwStG zurück­be­hal­ten wer­den. Ent­nimmt der Steu­er­pflich­ti­ge die zurück­be­hal­te­nen For­de­run­gen nicht aus­drück­lich in sein Pri­vat­ver­mö­gen, ver­blei­ben sie in sei­nem Rest­be­triebs­ver­mö­gen. Die zur Ermitt­lung des Ein­brin­gungs­ge­winns erfor­der­li­che Über­gangs­ge­winn­ermitt­lung erstreckt sich nur auf tat­säch­lich ein­ge­brach­te Wirt­schafts­gü­ter. Ermit­tel­te der Steu­er­pflich­ti­ge vor

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Teil­ent­gelt­lich Ein­brin­gung eines Grund­stücks in eine KG

Nach § 6 Abs. 5 Satz 3 Nr. 1 EStG ist die Über­tra­gung von Wirt­schafts­gü­tern aus einem Betriebs­ver­mö­gen in das Gesamt­hands­ver­mö­gen einer Mit­un­ter­neh­mer­schaft nur dann steu­erneu­tral mög­lich, wenn die Über­tra­gung unent­gelt­lich oder gegen Gewäh­rung oder Min­de­rung von Gesell­schafts­rech­ten erfolgt. Die Über­tra­gung führt dage­gen zur Auf­de­ckung der stil­len Reser­ven, soweit ein Wirt­schafts­gut ent­gelt­lich nicht gegen

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