Veräußerung einbringungsgeborener Anteile - vor Ablauf der Sperrfrist

Ver­äu­ße­rung ein­brin­gungs­ge­bo­re­ner Antei­le – vor Ablauf der Sperr­frist

Der Gewinn aus der vor Ablauf der sog. sie­ben­jäh­ri­gen Sperr­frist erfolg­ten Ver­äu­ße­rung ein­brin­gungs­ge­bo­re­ner Antei­le ist nach der im Jahr 2005 gel­ten­den Rechts­la­ge steu­er­pflich­tig. Damit wird nicht gegen Grund­rech­te des Ver­äu­ße­rers ver­sto­ßen. Der Aus­schluss der Steu­er­frei­stel­lung im Fall der Ver­äu­ße­rung ein­brin­gungs­ge­bo­re­ner Antei­le inner­halb der Sperr­frist ist durch den Sach­ge­sichts­punkt der typi­sie­ren­den

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Veräußerung einbringungsgeborener Anteile vor Ablauf der Sperrfrist

Ver­äu­ße­rung ein­brin­gungs­ge­bo­re­ner Antei­le vor Ablauf der Sperr­frist

Gewin­ne aus der Ver­äu­ße­rung ein­brin­gungs­ge­bo­re­ner Antei­le unter­la­gen gemäß § 21 Abs. 1 Satz 1 UmwStG 2002 i.V.m. § 16 EStG, § 8 Abs. 1 KStG 2002 grund­sätz­lich der Besteue­rung. Zwar blei­ben nach § 8b Abs. 2 Satz 1 KStG 2002 bei der Ermitt­lung des Ein­kom­mens u.a. Gewin­ne aus der Ver­äu­ße­rung eines Anteils an einer Kör­per­schaft oder

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Identifizierung von einbringungsgeborenen Anteilen nach einem Aktiensplit

Iden­ti­fi­zie­rung von ein­brin­gungs­ge­bo­re­nen Antei­len nach einem Akti­en­split

Auch nach Split der Akti­en und ihrer Ver­wah­rung im Giro­sam­mel­de­pot ist ent­schei­dend, ob die ver­äu­ßer­ten Akti­en auf­grund objek­ti­ver Umstän­de, wie z.B. den Ver­trags­un­ter­la­gen, bestimm­bar sind. Im Fal­le von ver­äu­ßer­ten Akti­en ergibt sich dies aus dem Hin­weis auf die Akti­en­num­mer, im Fal­le von GmbH-Antei­­len durch den Hin­weis auf die über­ge­hen­den GmbH-Antei­­le

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Einbringung einer Kommanditbeteiligung in die Komplementär-GmbH

Ein­brin­gung einer Kom­man­dit­be­tei­li­gung in die Kom­ple­men­tär-GmbH

Unter Gel­tung des UmwStG 1977÷1995÷2002 konn­te ein Kom­man­di­tist sei­nen Mit­un­ter­neh­mer­an­teil auch dann steu­erneu­tral zu einem Wert unter­halb des Teil­werts in die Kom­­ple­­men­­tär-GmbH ein­brin­gen, wenn er sei­ne zugleich bestehen­de Betei­li­gung an der Kom­­ple­­men­­tär-GmbH, auch wenn sie zu den wesent­li­chen Betriebs­grund­la­gen des Mit­un­ter­neh­mer­an­teils gehör­te, nicht mit ein­ge­bracht hat. Die zurück­be­hal­te­ne Betei­li­gung an

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Entnahme einbringungsgeborener Anteile

Ent­nah­me ein­brin­gungs­ge­bo­re­ner Antei­le

Der Inha­ber im Betriebs­ver­mö­gen gehal­te­ner ein­brin­gungs­ge­bo­re­ner Antei­le muss kei­nen Ent­nah­me­ge­winn ver­steu­ern, wenn er die Antei­le ver­schenkt. Die Anteils­über­tra­gung auf den Beschenk­ten führt nicht zur Besteue­rung eines Ent­nah­me­ge­winns des Schen­kers. Zwar befan­den sich im hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall die an den Beschenk­ten über­tra­ge­nen Geschäfts­an­tei­le vor der Über­tra­gung im Betriebs­ver­mö­gen des

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Gewinnminderung bei Kaufpreisreduzierung

Gewinn­min­de­rung bei Kauf­preis­re­du­zie­rung

Der Gewinn aus der Ver­äu­ße­rung ein­brin­gungs­ge­bo­re­ner Antei­le wird steu­er­lich rück­wir­kend geän­dert, wenn die Ver­trags­par­tei­en wegen Strei­tig­kei­ten über Wirk­sam­keit oder Inhalt des Ver­tra­ges einen Ver­gleich schlie­ßen und den Ver­äu­ße­rungs­preis rück­wir­kend min­dern. Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 19. August 2009 – I R 3/​09

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