Die Gewerbesteuerpflicht des Einbringungsgewinns

Die Gewer­be­steu­er­pflicht des Ein­brin­gungs­ge­winns

Bringt eine natür­li­che Per­son ihren gesam­ten Anteil an einer gewerb­li­chen Mit­un­ter­neh­mer­schaft in eine Kapi­tal­ge­sell­schaft (hier: Akti­en­ge­sell­schaft) zum Buch­wert ein und ver­äu­ßert der Ein­brin­gen­de oder sein Erbe einen Teil der erhal­te­nen Antei­le (hier: Akti­en) inner­halb der Sperr­frist, so unter­liegt der hier­durch aus­ge­lös­te Ein­brin­gungs­ge­winn I nicht der Gewer­be­steu­er, wenn auch die Ein­brin­gung zum

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Die Gewerbesteuerpflicht des Einbringungsgewinns

Die Gewer­be­steu­er­pflicht des Ein­brin­gungs­ge­winns

Bringt eine natür­li­che Per­son ihren gesam­ten Anteil an einer gewerb­li­chen Mit­un­ter­neh­mer­schaft in eine Kapi­tal­ge­sell­schaft zum Buch­wert ein und ver­äu­ßert die­se einen mit­ein­ge­brach­ten Kapi­tal­ge­sell­schafts­an­teil inner­halb der Sperr­frist, so unter­liegt der hier­durch aus­ge­lös­te Ein­brin­gungs­ge­winn II nicht der Gewer­be­steu­er, wenn auch die Ein­brin­gung zum gemei­nen Wert nicht gewer­be­steu­er­pflich­tig gewe­sen wäre. Gemäß § 7 Satz

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Aufwärtsverschmelzung - und die rückwirkende  Besteuerung des Einbringungsgewinns II

Auf­wärts­ver­schmel­zung – und die rück­wir­ken­de Besteue­rung des Ein­brin­gungs­ge­winns II

Einem qua­li­fi­zier­ten Anteil­s­tausch i.S. des § 21 Abs. 1 Satz 2 Halb­satz 1 UmwStG 2006 i.d.F. des JStG 2009 steht weder ent­ge­gen, dass die über­neh­men­de Gesell­schaft vor der Ein­brin­gung kei­ne Antei­le an der erwor­be­nen Gesell­schaft inne hat­te, noch, dass jeweils hälf­ti­ge Betei­li­gun­gen ‑nicht aber eine ein­heit­li­che Mehr­heits­­be­­tei­­li­gung- ein­ge­bracht wur­den. Erfor­der­lich ist inso­weit ledig­lich,

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