Ein­fir­men­ver­tre­ter im Neben­be­ruf – und die Zustän­dig­keit des Arbeits­ge­richts

Für einen Han­dels­ver­tre­ter sind die Arbeits­ge­rich­te gem. § 2 Abs. 1 Ziff. 3, § 5 Abs. 3 ArbGG in Ver­bin­dung mit § 92a HGB nur dann sach­lich zustän­dig, wenn er ver­trag­lich nicht für wei­te­re Unter­neh­mer tätig wer­den darf (Ein­fir­men­ver­tre­ter) oder nach den tat­säch­li­chen Ver­hält­nis­sen nicht für meh­re­re tätig wer­den kann, und wenn er dar­über

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Der Con­sul­tant als Ein­fir­men­ver­tre­ter

Ein Han­dels­ver­tre­ter, der kraft ver­trag­li­cher Rege­lung nur ‑haupt­be­­ruf­­lich- für den Unter­neh­mer tätig sein darf, ist als soge­nann­ter Ein­fir­men­ver­tre­ter im Sin­ne von § 5 Abs. 3 ArbGG, bzw. § 92 a Abs. 1 HGB anzu­se­hen. Nach § 5 Abs. 3 Satz 1 ArbGG gel­ten Han­dels­ver­tre­ter nur dann als Arbeit­neh­mer im Sin­ne des Arbeits­ge­richts­ge­set­zes, wenn sie zu dem Per­so­nen­kreis

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Con­sul­tants und die Arbeits­ge­rich­te

Han­dels­ver­tre­ter gel­ten gemäß § 5 Abs. 3 ArbGG dann als Arbeit­neh­mer im Sin­ne des Arbeits­ge­richts­ge­set­zes, wenn sie der ver­trag­lich nicht für wei­te­re Unter­neh­mer tätig wer­den dür­fen und wenn sie wäh­rend der letz­ten sechs Mona­te des Ver­trags­ver­hält­nis­ses im Durch­schnitt monat­lich nicht mehr als 1 000 Euro auf Grund des Ver­trags­ver­hält­nis­ses an Ver­gü­tung ein­schließ­lich Pro­vi­si­on

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