Nettolohnvereinbarung - und die Übernahme der Steuerberatungskosten

Net­to­lohn­ver­ein­ba­rung – und die Über­nah­me der Steu­er­be­ra­tungs­kos­ten

Über­nimmt der Arbeit­ge­ber, der mit dem Arbeit­neh­mer unter Abtre­tung der Steu­er­erstat­tungs­an­sprü­che eine Net­to­lohn­ver­ein­ba­rung abge­schlos­sen hat, die Steu­er­be­ra­tungs­kos­ten für die Erstel­lung der Ein­kom­men­steu­er­erklä­run­gen des Arbeit­neh­mers, wen­det er damit kei­nen Arbeits­lohn zu. Dies ent­schied jetzt der Bun­des­fi­nanz­hof und gab damit sei­ne anders­lau­ten­de Recht­spre­chung aus dem Jahr 2010 aus­drück­lich auf. Die Über­nah­me von

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Werbungskosten für den Jagdschein

Wer­bungs­kos­ten für den Jagd­schein

Der Erwerb eines Jagd­scheins ist nur dann beruf­lich ver­an­lasst, wenn die­ser unmit­tel­ba­re Vor­aus­set­zung für die Berufs­aus­übung ist. Bei einer Land­schafts­öko­lo­gin ist das nicht der Fall. So hat das Finanz­ge­richt Müns­ter in dem hier vor­lie­gen­den Fall ent­schie­den, und die Auf­wen­dun­gen für eine Jäger­prü­fung nicht als Wer­bungs­kos­ten einer ange­stell­ten Land­schafts­öko­lo­gin aner­kannt. Im

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Steuerhinterziehung durch Nichtabgabe der Steuererklärungen - und das eröffnete Insolvenzverfahren

Steu­er­hin­ter­zie­hung durch Nicht­ab­ga­be der Steu­er­erklä­run­gen – und das eröff­ne­te Insol­venz­ver­fah­ren

Der Steu­er­pflich­ti­ge kann mit der Eröff­nung des Insol­venz­ver­fah­rens nicht mehr sel­ber Ein­­kom­­men- und Gewer­be­steu­er­erklä­run­gen mehr abge­ben. Er mag zwar ver­pflich­tet sein, den Insol­venz­ver­wal­ter bei der Abga­be zu unter­stüt­zen. Ein Ver­stoß gegen die­se insol­venz­recht­lich begrün­de­te Auf­­klä­­rungs- und Mit­wir­kungs­pflicht erfüllt jedoch nicht den Tat­be­stand des § 370 Abs. 1 Nr. 2 AO. Tat­be­stands­mä­ßig ist

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Verpflichtung zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung - nach verbleibenden Verlustabzug

Ver­pflich­tung zur Abga­be einer Ein­kom­men­steu­er­erklä­rung – nach ver­blei­ben­den Ver­lust­ab­zug

§ 56 Satz 2 ESt­DV ver­pflich­tet den Steu­er­pflich­ti­gen zur Abga­be einer Ein­kom­men­steu­er­erklä­rung, wenn zum Schluss des vor­an­ge­gan­ge­nen Ver­an­la­gungs­zeit­raums ein ver­blei­ben­der Ver­lust­ab­zug fest­ge­stellt wor­den ist, so dass der Anlauf der Fest­set­zungs­frist nach § 170 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 AO gehemmt ist. Die Ver­pflich­tung zur Abga­be der Ein­kom­men­steu­er­erklä­rung nach § 56 Satz 2 ESt­DV gilt

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Übermittlung einer Einkommensteuererklärung nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz

Über­mitt­lung einer Ein­kom­men­steu­er­erklä­rung nach amt­lich vor­ge­schrie­be­nem Daten­satz

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat hin­sicht­lich der Pflicht zur Daten­fern­über­mitt­lung von Umsatz­steu­er­vor­anmel­dun­gen und ‑erklä­run­gen nach § 18 Abs. 1 UStG i.V.m. § 150 Abs. 8 AO die Ver­­häl­t­­nis- und Ver­fas­sungs­mä­ßig­keit der Daten­fern­über­mitt­lung bereits bestä­tigt . Im Rah­men der Prü­fung der Ver­fas­sungs­mä­ßig­keit wur­den in der Ent­schei­dung sowohl gel­tend gemach­te Sicher­heits­be­den­ken gegen die Fern­über­mitt­lung von Daten

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Beiträgen an Versorgungswerke - und der falsche Eintrag in der Einkommensteuererklärung

Bei­trä­gen an Ver­sor­gungs­wer­ke – und der fal­sche Ein­trag in der Ein­kom­men­steu­er­erklä­rung

Trägt ein Rechts­an­walt die von ihm an das Ver­sor­gungs­werks der Rechts­an­wäl­te geleis­te­ten Bei­trä­ge im Man­tel­bo­gen der Ein­kom­men­steu­er­erklä­rung feh­ler­haft in Zei­le 72 bzw. 74 [Ren­ten­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge ohne Kapi­tal­wahl­recht mit Lauf­zeit­be­ginn und ers­ter Bei­trags­zah­lung vor dem 1.01.2005 (auch steu­er­pflich­ti­ge Bei­trä­ge zu Ver­­­sor­gungs- und Pen­si­ons­kas­sen)] statt in Zei­le 62 [Bei­trä­ge zu land­wirt­schaft­li­chen Alters­kas­sen sowie

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