Der langjährige Wohnungsleerstand

Der lang­jäh­ri­ge Woh­nungs­leer­stand

Auf­wen­dun­gen für eine Woh­nung, die nach vor­he­ri­ger, auf Dau­er ange­leg­ter Ver­mie­tung leer­steht, sind auch wäh­rend der Zeit des Leer­stands als Wer­bungs­kos­ten abzieh­bar, solan­ge der Steu­er­pflich­ti­ge den ursprüng­li­chen Ent­schluss zur Ein­künf­te­er­zie­lung im Zusam­men­hang mit dem Leer­stand der Woh­nung nicht end­gül­tig auf­ge­ge­ben hat. Die­se Grund­sät­ze sind auch auf den Leer­stand ein­zel­ner Räu­me

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Langjähriger, strukturell bedingter Wohnungsleerstand

Lang­jäh­ri­ger, struk­tu­rell beding­ter Woh­nungs­leer­stand

Ein beson­ders lang andau­ern­der, struk­tu­rell beding­ter Leer­stand einer Wohn­im­mo­bi­lie kann –auch nach vor­he­ri­ger, auf Dau­er ange­leg­ter Ver­mie­tung– dazu füh­ren, dass die vom Steu­er­pflich­ti­gen auf­ge­nom­me­ne Ein­künf­te­er­zie­lungs­ab­sicht ohne sein Zutun oder Ver­schul­den weg­fällt. Nach § 9 Abs. 1 Satz 1 EStG in der in den Streit­jah­ren gel­ten­den Fas­sung sind Wer­bungs­kos­ten Auf­wen­dun­gen zur Erwer­bung, Siche­rung und

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