Aus­schüt­tung aus einer Kapi­tal­rück­la­ge – und die feh­len­de Steu­er­be­schei­ni­gung

Die zum Zeit­punkt des Erlas­ses eines Fest­stel­lungs­be­scheids über das steu­er­li­che Ein­la­ge­kon­to feh­len­de Steu­er­be­schei­ni­gung über die Aus­schüt­tung aus einer Kapi­tal­rück­la­ge führt nach § 27 Abs. 5 Satz 2 KStG zu einer Ver­wen­dungs­fest­schrei­bung auf 0 €; die Norm ist kei­ner ein­schrän­ken­den Aus­le­gung zugäng­lich. Gegen die­se vom Gesetz­ge­ber gewähl­te Aus­ge­stal­tung des § 27 Abs. 5 Sät­ze

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Posi­ti­ve Dif­fe­renz der Rück­ge­währ von Ein­la­gen gegen­über den Anschaf­fungs­kos­ten

Ver­ein­nahmt der i.S. von § 17 Abs. 1 EStG betei­lig­te Steu­er­pflich­ti­ge Zurück­zah­lun­gen aus dem steu­er­li­chen Ein­la­ge­kon­to i.S. des § 27 KStG, erklärt er im Rah­men sei­ner Ver­an­la­gung aber kei­nen Ver­äu­ße­rungs­ge­winn, son­dern legt dem Finanz­amt nur eine Steu­er­be­schei­ni­gung über die zurück­ge­zahl­ten Beträ­ge vor, kann das Finanz­amt einen ohne Berück­sich­ti­gung eines Ver­äu­ße­rungs­ge­winns ergan­ge­nen

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