Einlagenrückgewähr durch eine Drittstaatengesellschaft

Ein­la­gen­rück­ge­währ durch eine Dritt­staa­ten­ge­sell­schaft

Auch nach der ab 2006 gel­ten­den Rechts­la­ge kön­nen Leis­tun­gen aus dem Ver­mö­gen von in einem Dritt­staat ansäs­si­gen Gesell­schaf­ten, für die kein steu­er­li­ches Ein­la­ge­kon­to i.S. des § 27 KStG geführt wird, als Ein­la­gen­rück­ge­währ zu qua­li­fi­zie­ren sein . Zwar ist die Höhe des aus­schütt­ba­ren Gewinns einer Dritt­staa­ten­ge­sell­schaft nach dem jewei­li­gen aus­län­di­schen Han­­dels-

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Das steuerliche Einlagekonto - und seine unterjährige Verwendung

Das steu­er­li­che Ein­la­ge­kon­to – und sei­ne unter­jäh­ri­ge Ver­wen­dung

Die Ver­wen­dung des steu­er­li­chen Ein­la­ge­kon­tos ist unge­ach­tet unter­jäh­ri­ger Zugän­ge zum steu­er­li­chen Ein­la­ge­kon­to auf den zum Ende des vor­an­ge­gan­ge­nen Wirt­schafts­jah­res fest­ge­stell­ten posi­ti­ven Bestand des Kon­tos begrenzt . Die Kapi­tal­ge­sell­schaft wird durch die Fest­stel­lung des steu­er­li­chen Ein­la­ge­kon­tos zum 31.12 2006 auf der Grund­la­ge des rück­wir­kend bereits für den Ver­an­la­gungs­zeit­raum 2006 anwend­ba­ren SEStEG

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Gesonderte Feststellung des Bestands des steuerlichen Einlagekontos - und die Berichtigung offenbarer Unrichtigkeiten

Geson­der­te Fest­stel­lung des Bestands des steu­er­li­chen Ein­la­ge­kon­tos – und die Berich­ti­gung offen­ba­rer Unrich­tig­kei­ten

Die geson­der­te Fest­stel­lung des Bestands des steu­er­li­chen Ein­la­ge­kon­tos gem. § 27 Abs. 2 KStG ist wegen offen­ba­rer Unrich­tig­keit nach § 129 AO nicht zu berich­ti­gen, wenn dem Finanz­amt zusätz­lich zu der unzu­tref­fen­den Fest­stel­lungs­er­klä­rung kei­ne wei­te­ren Unter­la­gen vor­ge­legt wer­den, aus denen sich ergibt, dass eine von dem fest­ge­stell­ten Betrag abwei­chen­de Kapi­tal­rück­la­ge tat­säch­lich

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Verwendung des steuerlichen Einlagekontos

Ver­wen­dung des steu­er­li­chen Ein­la­ge­kon­tos

Nach § 20 Abs. 1 Nr. 1 Satz 3 EStG gehö­ren Bezü­ge nicht zu den Ein­nah­men aus Kapi­tal­ver­mö­gen, soweit sie aus Aus­schüt­tun­gen einer Kör­per­schaft stam­men, für die Beträ­ge aus dem steu­er­li­chen Ein­la­ge­kon­to i.S. des § 27 KStG als ver­wen­det gel­ten. Bei dem aus­ge­schüt­te­ten Betrag kann es sich nicht um eine nicht steu­er­ba­re Zah­lung

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Steuerliches Einlagenkonto - die freie Kapitalrückläge und der ausgeschlossene Direktzugriff

Steu­er­li­ches Ein­la­gen­kon­to – die freie Kapi­tal­rück­lä­ge und der aus­ge­schlos­se­ne Direkt­zu­griff

Für den Bun­des­fi­nanz­hof bestehen kei­ne ver­fas­sungs­recht­li­chen Beden­ken, dass ein Direkt­zu­griff auf das steu­er­li­che Ein­la­ge­kon­to, d.h. des­sen Min­de­rung vor Aus­keh­rung der aus­schütt­ba­ren Gewin­ne nach § 27 Abs. 1 Satz 3 KStG 2002 i.d.F. des SEStEG, auch dann nicht in Betracht kommt, wenn die Leis­tung der Kapi­tal­ge­sell­schaft auf die Auf­lö­sung von Kapi­tal­rück­la­gen zurück­geht. Nach

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Steuerliches Einlagenkonto - und die fehlerhafte Steuerbescheinigung

Steu­er­li­ches Ein­la­gen­kon­to – und die feh­ler­haf­te Steu­er­be­schei­ni­gung

Für den Bun­des­fi­nanz­hof bestehen kei­ne ver­fas­sungs­recht­li­chen Beden­ken, dass nach § 27 Abs. 5 Satz 3 KStG 2002 i.d.F. des SEStEG die Berich­ti­gung oder erst­ma­li­ge Ertei­lung einer Steu­er­be­schei­ni­gung aus­ge­schlos­sen ist, wenn ent­we­der die Min­de­rung des Eigen­ka­pi­tals zu nied­rig beschei­nigt oder eine Steu­er­be­schei­ni­gung bis zur Bekannt­ga­be der erst­ma­li­gen Fest­stel­lung des steu­er­li­chen Ein­la­ge­kon­tos nicht erteilt

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Bindung des Gesellschafters an die Feststellungen des steuerlichen Einlagekonto

Bin­dung des Gesell­schaf­ters an die Fest­stel­lun­gen des steu­er­li­chen Ein­la­ge­kon­to

Die Rege­lung des § 20 Abs. 1 Nr. 1 Satz 3 EStG 2002, nach der Bezü­ge aus Antei­len an einer Kör­per­schaft nicht zu den Ein­nah­men aus Kapi­tal­ver­mö­gen gehö­ren, soweit für die­se das steu­er­li­che Ein­la­ge­kon­to i.S. des § 27 KStG 2002 als ver­wen­det gilt, knüpft tat­be­stand­lich an die im Bescheid nach § 27 Abs.

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Stammkapitalrückzahlung - und das steuerliche Einlagenkonto

Stamm­ka­pi­tal­rück­zah­lung – und das steu­er­li­che Ein­la­gen­kon­to

Eine Rück­zah­lung des Nenn­ka­pi­tals i.S. von § 28 Abs. 2 Satz 2 KStG 2002 n.F. (nach einer Nenn­ka­pi­tal­her­ab­set­zung) ermög­licht einen Direkt­zu­griff auf das steu­er­li­che Ein­la­ge­kon­to. Um als Rück­zah­lung des Nenn­ka­pi­tals behan­delt zu wer­den, muss fest­ste­hen, dass die ent­spre­chen­de Leis­tung der Kapi­tal­ge­sell­schaft dar­auf gerich­tet ist, den Her­ab­set­zungs­be­trag aus­zu­zah­len. Das ist anhand des Her­ab­set­zungs­be­schlus­ses

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Verwendung des steuerlichen Einlagekontos bei unterjährigen Zugängen

Ver­wen­dung des steu­er­li­chen Ein­la­ge­kon­tos bei unter­jäh­ri­gen Zugän­gen

Die Ver­wen­dung des steu­er­li­chen Ein­la­ge­kon­tos nach § 27 KStG i.d.F. des SEStEG ist unge­ach­tet unter­jäh­ri­ger Zugän­ge zum steu­er­li­chen Ein­la­ge­kon­to auf den zum Ende des vor­an­ge­gan­ge­nen Wirt­schafts­jah­res fest­ge­stell­ten posi­ti­ven Bestand des Kon­tos begrenzt. Unter­jäh­ri­ge Zugän­ge zum steu­er­li­chen Ein­la­ge­kon­to ste­hen nicht für Leis­tun­gen im glei­chen Jahr zur Ver­fü­gung. Nach § 27 Abs.

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