Einlagenrückgewähr durch eine Drittstaatengesellschaft

Ein­la­gen­rück­ge­währ durch eine Dritt­staa­ten­ge­sell­schaft

Auch nach der ab 2006 gel­ten­den Rechts­la­ge kön­nen Leis­tun­gen aus dem Ver­mö­gen von in einem Dritt­staat ansäs­si­gen Gesell­schaf­ten, für die kein steu­er­li­ches Ein­la­ge­kon­to i.S. des § 27 KStG geführt wird, als Ein­la­gen­rück­ge­währ zu qua­li­fi­zie­ren sein1. Zwar ist die Höhe des aus­schütt­ba­ren Gewinns einer Dritt­staa­ten­ge­sell­schaft nach dem jewei­li­gen aus­län­di­schen Han­­dels- und

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Die Zahlung auf die Einlagenschuld des GmbH-Gesellschafters - und ihr unmittelbarer Rückfluss

Die Zah­lung auf die Ein­la­gen­schuld des GmbH-Gesell­schaf­ters – und ihr unmit­tel­ba­rer Rück­fluss

Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs liegt die für die Erfül­lung der Ein­la­ge­schuld (§ 19 Abs. 1 GmbHG) erfor­der­li­che Leis­tung zur frei­en Ver­fü­gung des Geschäfts­füh­rers (§ 8 Abs. 2 GmbHG) nicht vor, wenn der ein­ge­zahl­te Ein­la­ge­be­trag abspra­che­ge­mäß umge­hend an den Infe­ren­ten zurück­fließt1. Die Umge­hung der Kapi­tal­auf­brin­gungs­re­geln setzt zwar kei­ne per­so­nel­le Iden­ti­tät zwi­schen Infe­rent und

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Einlagenrückgewähr  an einen Kommanditisten - als Darlehen

Ein­la­gen­rück­ge­währ an einen Kom­man­di­tis­ten – als Dar­le­hen

Behält sich eine Kom­man­dit­ge­sell­schaft die erneu­te Ein­for­de­rung der an einen Kom­man­di­tis­ten zurück­ge­zahl­ten Ein­la­ge vor, indem sie den Zah­lungs­vor­gang unge­ach­tet des Feh­lens dar­le­hens­ty­pi­scher Rege­lun­gen, ins­be­son­de­re zur Ver­zin­sung, als Dar­le­hens­ge­wäh­rung bezeich­net, so stellt sich die spä­te­re Rück­zah­lung des ver­meint­li­chen Dar­le­hens als erneu­te Ein­zah­lung der Ein­la­ge dar. Leis­tun­gen eines Kom­man­di­tis­ten an die Kom­man­dit­ge­sell­schaft

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Einlagenrückgewähr im Rahmen eines Spin-offs

Ein­la­gen­rück­ge­währ im Rah­men eines Spin-offs

Die Nach­weis­ob­lie­gen­heit und das Nach­weis­ri­si­ko für das Vor­lie­gen der Vor­aus­set­zun­gen einer steu­er­frei­en Ein­la­gen­rück­ge­währ im Rah­men eines sog. Spin-off tref­fen den Anteils­eig­ner1. Die Über­tra­gung der Akti­en an einer US-ame­­ri­­ka­­ni­­schen Inc. führt im Grund­satz zu im Inland steu­er­ba­ren Ein­künf­ten aus Kapi­tal­ver­mö­gen nach § 20 Abs. 1 Nr. 1 Satz 1 EStG. Die Bezü­ge gehö­ren aller­dings

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Einlagenrückgewähr einer Drittstaatengesellschaft - und ihre Besteuerung

Ein­la­gen­rück­ge­währ einer Dritt­staa­ten­ge­sell­schaft – und ihre Besteue­rung

§ 20 Abs. 1 Nr. 1 Satz 3 EStG ist unter Fort­füh­rung der Recht­spre­chung des BFH-Urteils vom 20.10.20101 uni­ons­rechts­kon­form dahin­ge­hend aus­zu­le­gen, dass eine Ein­la­gen­rück­ge­währ auch von einer Gesell­schaft getä­tigt wer­den kann, die in einem Dritt­staat ansäs­sig ist und für die kein steu­er­li­ches Ein­la­ge­kon­to i.S. des § 27 KStG geführt wird. Die Bezü­ge gehö­ren

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Prozesskosten als Werbungskosten

Pro­zess­kos­ten als Wer­bungs­kos­ten

Die Fra­ge, ob und in wel­chem Umfang Rechts­ver­fol­gungs­kos­ten bei den Ein­künf­ten aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung (§ 21 EStG) als Wer­bungs­kos­ten abge­zo­gen wer­den kön­nen, ist in der Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs geklärt. Inso­weit ent­spricht es der stän­di­gen Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs, dass Pro­zess­kos­ten als Fol­ge­kos­ten die ein­kom­men­steu­er­li­che Qua­li­fi­ka­ti­on der­je­ni­gen Auf­wen­dun­gen tei­len, die Gegen­stand

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