Das Home­of­fice in der Ein­lie­ger­woh­nung – und sei­ne Anmie­tung durch den Arbeit­ge­ber

Bei einer Ein­lie­ger­woh­nung des Steu­er­pflich­ti­gen, die er zweck­fremd als Home­of­fice an sei­nen Arbeit­ge­ber für des­sen betrieb­li­che Zwe­cke ver­mie­tet, ist stets im Ein­zel­fall fest­zu­stel­len, ob er beab­sich­tigt, auf die vor­aus­sicht­li­che Dau­er der Nut­zung einen Über­schuss der Ein­nah­men über die Wer­bungs­kos­ten zu erzie­len . Ver­mie­tet der Steu­er­pflich­ti­ge eine Ein­lie­ger­woh­nung als Home­of­fice an

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Ver­mie­tung eines teil­wei­se selbst­be­wohn­ten Hau­ses – und der Schuld­zin­sen­ab­zug

Nimmt ein Mit­ei­gen­tü­mer eines teil­wei­se selbst­be­wohn­ten Hau­ses ein Dar­le­hen auf, um die Antei­le eines Mit­ei­gen­tü­mers bei des­sen Aus­zug zu erwer­ben und die von die­sem zuvor genutz­ten Räu­me zu ver­mie­ten, so kann er die Schuld­zin­sen nur antei­lig als Wer­bungs­kos­ten gel­tend machen. Nach § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 1 EStG sind Schuld­zin­sen (und sons­ti­ge

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