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Über­ge­gan­ge­ne Scha­dens­er­satz­an­sprü­che – und der Wech­sel der Kran­ken­kas­se

Bei einem Wech­sel des Sozi­al­ver­si­che­rungs­trä­gers (hier: der Kran­ken­kas­se) gehen die vom zuerst ver­pflich­te­ten Sozi­al­ver­si­che­rungs­trä­ger gemäß § 116 Abs. 1 Satz 1 SGB X erwor­be­nen Ersatz­an­sprü­che des Geschä­dig­ten kraft Geset­zes auf den nun zustän­di­gen Sozi­al­ver­si­che­rungs­trä­ger über, sofern die geschul­de­ten Ver­si­che­rungs­leist­unfBGB­gen sach­lich und zeit­lich kon­gru­ent sind. Der nach­fol­gen­de Sozi­al­ver­si­che­rungs­trä­ger erwirbt die Ersatz­for­de­rung – auch

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Befristeter Verzicht auf die Verjährungseinrede

Befris­te­ter Ver­zicht auf die Ver­jäh­rungs­ein­re­de

Ein befris­te­ter Ver­zicht des Schuld­ners auf die Erhe­bung der Ver­jäh­rungs­ein­re­de soll dem Gläu­bi­ger im Zwei­fel nur die gericht­li­che Gel­tend­ma­chung des Anspruchs vor Ablauf der Ver­zichts­frist ermög­li­chen. Eine Aus­le­gungs­re­gel, der Ver­zicht sol­le den Gläu­bi­ger im Zwei­fel so stel­len, dass sämt­li­che wäh­rend der Ver­zichts­frist auf­tre­ten­de Tat­be­stän­de für eine Hem­mung oder einen Neu­be­ginn

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