Die Kos­ten des Zwangs­ver­stei­ge­rungs­ver­fah­rens – und die zu gerin­ge Ablö­se­zah­lung

Nach § 268 Abs. 1 BGB (i.V.m. §§ 1150, 1192 Abs. 1 BGB) kann der­je­ni­ge, der durch eine Zwangs­voll­stre­ckung Gefahr läuft, ein Recht an einem Gegen­stand zu ver­lie­ren, den die Zwangs­voll­stre­ckung betrei­ben­den Gläu­bi­ger befrie­di­gen mit der Fol­ge, dass die For­de­rung, derent­we­gen voll­streckt wur­de, auf ihn über­geht (§ 268 Abs. 3 Satz 1 BGB). Zur

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Die mit­stei­gern­de Bank und der rechts­miss­bräuch­li­che Zuschlags­be­schluss

Für eine auf §§ 3, 4 Nr. 11 UWG in Ver­bin­dung mit § 85a Abs. 2 ZVG gestütz­te wett­be­werbs­recht­li­che Kla­ge fehlt es im Hin­blick auf die inso­weit gemäß § 793 in Ver­bin­dung mit §§ 567 ff. ZPO, §§ 95, 97 ff. ZVG gege­be­nen Beschwer­de­mög­lich­kei­ten regel­mä­ßig am erfor­der­li­chen Rechts­schutz­be­dürf­nis. Mit die­ser Begrün­dung wies

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Ein­stel­lung der Zwangs­ver­stei­ge­rung nach Ablauf der Biet­stun­de

Für eine Ein­stel­lung des Zwangs­ver­stei­ge­rungs­ver­fah­rens auf Bewil­li­gung des Gläu­bi­gers nach § 30 ZVG ist nach Schluss der der Ver­stei­ge­rung kein Raum mehr. Die Biet­stun­de endet aber erst mit der Ver­kün­dung des Schlus­ses der Ver­stei­ge­rung nach § 73 Abs. 2 Satz 1 ZVG und nicht bereits mit der Fest­stel­lung, dass Gebo­te nicht abge­ge­ben

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