Ein­zie­hung – und die Bezeich­nung der Gegen­stän­de

Nach stän­di­ger Recht­spre­chung müs­sen ein­zu­zie­hen­de Gegen­stän­de im Tenor so genau ange­ge­ben wer­den, dass bei allen Betei­lig­ten und den Voll­stre­ckungs­or­ga­nen Klar­heit über den Umfang der Ein­zie­hung besteht . Dies ist unter­blie­ben, wenn ledig­lich die Ein­zie­hung der "sicher­ge­stell­ten Betäu­bungs­mit­tel" ange­ord­net wor­den ist. Inso­weit bedarf es jedoch kei­ner Zurück­ver­wei­sung durch das Beru­fungs­ge­rihct, wenn

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Betäu­bungs­mit­tel – und ihre Ein­zie­hung

Der Aus­spruch über die Anord­nung einer Ein­zie­hung hat die ein­zu­zie­hen­den Gegen­stän­de so genau zu kenn­zeich­nen, dass bei allen Betei­lig­ten und bei der Voll­stre­ckungs­be­hör­de Klar­heit über den Umfang der Ein­zie­hung besteht. Im Fal­le der Ein­zie­hung von Betäu­bungs­mit­teln gehört dazu die Anga­be von Art und Men­ge des ein­zu­zie­hen­den Rausch­gifts, die sich aus

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Ein­zie­hung – und die Bezeich­nung der ein­zu­zie­hen­den Gegen­stän­de

Die ein­zu­zie­hen­den Gegen­stän­de sind im Urteils­te­nor kon­kret zu bezeich­nen, um Klar­heit über den Umfang der Ein­zie­hung für die Betei­lig­ten und die Voll­stre­ckungs­be­hör­de zu schaf­fen und um die ord­nungs­ge­mä­ße Voll­stre­ckung zu ermög­li­chen . Dem genügt ein Urteils­te­nor nicht, der ledig­lich auf die Num­mern der Asser­va­ten­lis­te ver­weist, nicht aber die ein­zu­zie­hen­den Gegen­stän­de

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