Wer­bung für eine Eizell­spen­de

Es besteht kein wett­be­werbs­recht­li­cher Unter­las­sungs­an­spruch gegen Wer­be­maß­nah­men eines Arz­tes für Vor­be­rei­tungs­hand­lun­gen für eine Eizell­spen­de. Die in § 1 Abs. 1 Nr. 1 und 2 ESchG gere­gel­ten Straf­tat­be­stän­de fal­len als Bestim­mun­gen hin­sicht­lich der guten Sit­ten im Sin­ne von Erwä­gungs­grund 7 Satz 3 der Richt­li­nie 2005/​29/​EG nicht in deren Anwen­dungs­be­reich. Die in § 1 Abs. 1 Nr. 1 und 2 ESchG gere­gel­ten

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Wer­bung für eine Eizell­spen­de

Es besteht kein wett­be­werbs­recht­li­cher Unter­las­sungs­an­spruch, wenn in Deutsch­land für Vor­be­rei­tungs­hand­lun­gen für eine Eizell­spen­de gewor­ben wird, die in der in der Tsche­chi­schen Repu­blik vor­ge­nom­men wer­den soll. Die jetzt letzt­in­stanz­lich vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­ne Unter­las­sungs­kla­ge rich­te­te sich gegen einen an einem Insti­tut für Repro­duk­ti­ons­me­di­zin und Endo­kri­no­lo­gie in der Tsche­chi­schen Repu­blik täti­gen Fach­arzt für

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