Empfehlungs-eMail

Emp­feh­lungs-eMail

Schafft ein Unter­neh­men auf sei­ner Web­site die Mög­lich­keit für Nut­zer, Drit­ten unver­langt eine soge­nann­te Emp­­feh­­lungs-eMail zu schi­cken, die auf den Inter­net­auf­tritt des Unter­neh­mens hin­weist, ist dies nicht anders zu beur­tei­len als eine unver­langt ver­sand­te Wer­­be-eMail des Unter­neh­mens selbst. Rich­tet sich die ohne Ein­wil­li­gung des Adres­sa­ten ver­sand­te Emp­­feh­­lungs-eMail an einen Rechts­an­walt,

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Warenbezug zum Eigenkonsum bei unternehmerisch ausgeübtem "Empfehlungsmarketing"

Waren­be­zug zum Eigen­kon­sum bei unter­neh­me­risch aus­ge­üb­tem „Emp­feh­lungs­mar­ke­ting“

Beab­sich­tigt der Unter­neh­mer bereits bei Leis­tungs­be­zug, die bezo­ge­ne Leis­tung nicht für sei­ne wirt­schaft­li­che Tätig­keit, son­dern aus­schließ­lich und unmit­tel­bar für eine unent­gelt­li­che Ent­nah­me i.S. von § 3 Abs. 1b und Abs. 9a UStG zu ver­wen­den, ist er auch dann nicht zum Vor­steu­er­ab­zug berech­tigt, wenn er mit die­ser Ent­nah­me mit­tel­bar Zie­le ver­folgt, die

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