Der Sozialplan für ehemalige Beschäftigte in der Fluggastabfertigung am Flughafen Tegel

Ent­fer­nungs­pau­scha­le für eine Luft­si­cher­heits­kon­troll­kraft

Ein Arbeit­neh­mer, der auf einem Flug­ha­fen an wech­seln­den Kon­troll­stel­len zur Durch­füh­rung von Sicher­heits­kon­trol­len ein­ge­setzt wird, hat auf dem Flug­ha­fen­ge­län­de sei­ne ers­te (groß­räu­mi­ge) Tätig­keits­stät­te. Orts­fes­te betrieb­li­che Ein­rich­tun­gen sind räum­lich zusam­men­ge­fass­te Sach­mit­tel, die der Tätig­keit des Arbeit­ge­bers, eines ver­bun­de­nen Unter­neh­mens oder eines vom Arbeit­ge­ber bestimm­ten Drit­ten die­nen und mit dem Erd­bo­den ver­bun­den

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Regelmäßige Arbeitsstätte - bei der Wasserschutzpolizei

Regel­mä­ßi­ge Arbeits­stät­te – bei der Was­ser­schutz­po­li­zei

Beruf­lich ver­an­lass­te Fahrt­kos­ten sind Erwerbs­auf­wen­dun­gen und gemäß § 9 Abs. 1 Satz 1 EStG in Höhe des dafür tat­säch­lich ent­stan­de­nen Auf­wands als Wer­bungs­kos­ten zu berück­sich­ti­gen. Erwerbs­auf­wen­dun­gen sind grund­sätz­lich auch die Auf­wen­dun­gen des Arbeit­neh­mers für Wege zwi­schen Woh­nung und regel­mä­ßi­ger Arbeits­stät­te. Aller­dings sind die Auf­wen­dun­gen dafür nach § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 EStG in der

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Die Fahrtkosten des Autobahnpolizisten

Die Fahrt­kos­ten des Auto­bahn­po­li­zis­ten

Ein Poli­zei­be­am­ter im Strei­fen­ein­satz­dienst des Revier­kom­mis­sa­ri­ats Bundesautobahn/​Spezialisierte Ver­kehrs­über­wa­chung, der täg­lich das Revier­kom­mis­sa­ri­at auf­sucht, um dort ins­be­son­de­re sein Dienst­fahr­zeug zu über­neh­men, und des­sen arbeits­täg­li­cher Auf­ent­halt im Revier­kom­mis­sa­ri­at höchs­tens eine Stun­de beträgt, wird schwer­punkt­mä­ßig aus­wärts und nicht an einer regel­mä­ßi­gen Arbeits­stät­te i.S. des § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 EStG bzw. an einem Tätig­keits­mit­tel­punkt

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Kundendienstmonteur - und seine Fahrten zum Betrieb

Kun­den­dienst­mon­teur – und sei­ne Fahr­ten zum Betrieb

Die regel­mä­ßi­ge Arbeits­stät­te eines Kun­den­dienst­mon­teu­ers ist nicht auf dem Betriebs­ge­län­de sei­nes Arbeit­ge­bers zu ver­or­ten. Duke Auf­wen­dun­gen für die Wege zwi­schen der Woh­nung eines Kun­den­dienst­mon­teurs und dem Betrieb sei­nes Arbeit­ge­bers sind daher nach Dienst­rei­se­grund­sät­zen und nicht nach Maß­ga­be der Ent­fer­nungs­pau­scha­le als Wer­bungs­kos­ten zu berück­sich­ti­gen. Beruf­lich ver­an­lass­te Fahrt­kos­ten sind Erwerbs­auf­wen­dun­gen und gemäß

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Verfassungsmäßigkeit der Entfernungspauschale

Ver­fas­sungs­mä­ßig­keit der Ent­fer­nungs­pau­scha­le

Nach Ansicht des Bun­des­fi­nanz­hofs begeg­net es kei­nen ver­fas­sungs­recht­li­chen Beden­ken, dass durch die Ent­fer­nungs­pau­scha­le sämt­li­che gewöhn­li­chen wie außer­ge­wöhn­li­chen Auf­wen­dun­gen für Fahr­ten zwi­schen Woh­nung und regel­mä­ßi­ge Arbeits­stät­te abge­gol­ten wer­den. Ins­be­son­de­re ist in dem Umstand, dass der Gesetz­ge­ber Benut­zer öffent­li­cher Ver­kehrs­mit­tel von der abzugs­be­schrän­ken­den Wir­kung der Ent­fer­nungs­pau­scha­le aus­ge­nom­men hat, kein Ver­stoß gegen den

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Die Fahrtkosten des Vermieters

Die Fahrt­kos­ten des Ver­mie­ters

Der Abzug von Kos­ten für Fahr­ten zu einem Ver­mie­tungs­ob­jekt im Rah­men der Ein­künf­te aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung ist auf die Ent­fer­nungs­pau­scha­le beschränkt, wenn sich an dem Objekt der orts­ge­bun­de­ne Mit­tel­punkt der dau­er­haft und auf Über­schuss­erzie­lung ange­leg­ten Ver­mie­tungs­tä­tig­keit befin­det. Ver­mie­ter kön­nen Fahrt­kos­ten zu ihren Ver­mie­tungs­ob­jek­ten im Regel­fall mit einer Pau­scha­le von

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