Ent­fer­nungs­pau­scha­le und Vor­läu­fig­keits­ver­merk

Ent­spre­chend einem Rund­erlass des Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­ums ist sämt­li­chen Ein­kom­men­steu­er­fest­set­zun­gen sowie sämt­li­chen Beschei­den über die geson­der­te Fest­stel­lung von Ein­künf­ten für Ver­an­la­gungs­zeit­räu­me ab 2007 ein Vor­läu­fig­keitsver­merk hin­sicht­lich der Ver­fas­sungs­mä­ßig­keit der Ent­fer­nungs­pau­scha­le bei­zu­fü­gen. Auch ist, wenn wegen der Nicht­be­rück­sich­ti­gung der Ent­fer­nungs­pauscha­le ab dem 1. Ent­fer­nungs­ki­lo­me­ter Ein­spruch ein­ge­legt wur­de, bei Vor­lie­gen der wei­te­ren Vor­aus­set­zun­gen auf

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Ent­fer­nungs­pau­scha­le trotz Frei­fahrt­be­rech­ti­gung

Ein bei einem Unter­neh­men des öffent­li­chen Per­so­nen­nah­ver­kehrs ange­stell­ter Bediens­te­ter, der über eine Frei­fahrt­be­rech­ti­gung ver­fügt, kann nach einem mitt­ler­wei­le rechts­kräf­ti­gen Urteil des Finanz­ge­richts Ber­­lin-Bran­­den­burg gleich­wohl die Kos­ten, die ihm auf­grund von Fahr­ten zwi­schen sei­ner Woh­nung und sei­ner Arbeits­stät­te mit dem eige­nen Kraft­fahr­zeug ent­ste­hen, steu­er­lich in der gesetz­lich vor­ge­se­he­nen Höhe als Wer­bungskos­ten

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Ent­fer­nungs­pau­scha­le

Die Ent­fer­nungs­pau­scha­le nach § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 EStG kann nach Mei­nung des Nie­der­säch­si­schen Finanz­ge­richts nur gel­tend gemacht wer­denn, wenn die Fahr­ten zwi­schen Woh­nung und Arbeits­stät­te tat­säch­lich durch­ge­führt wur­den.

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