Entnahmebesteuerung und Vorsteuerabzug für einen gemeinsamen Mähdrescher

Ent­nah­me­be­steue­rung und Vor­steu­er­ab­zug für einen gemein­sa­men Mäh­dre­scher

Die unent­gelt­li­che Über­las­sung eines in Bruch­teils­ge­mein­schaft erwor­be­nen Gegen­stands (Mäh­dre­scher) an einen der Gemein­schaf­ter begrün­det weder eine eige­ne Rechts­per­sön­lich­keit noch eine wirt­schaft­li­che Tätig­keit der Gemein­schaft, sodass die ein­zel­nen Gemein­schaf­ter als Leis­tungs­emp­fän­ger anzu­se­hen sind (ent­ge­gen Abschn. 15.2 Abs. 16 Sät­ze 6 und 7 UStAE). Sind die Gemein­schaf­ter als Leis­tungs­emp­fän­ger anzu­se­hen, kön­nen sie über ihren

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Entnahmegewinn für Anteile im Sonderbetriebsvermögen

Ent­nah­me­ge­winn für Antei­le im Son­der­be­triebs­ver­mö­gen

Zu den Ein­künf­ten aus Gewer­be­be­trieb gehö­ren u.a. Gewin­ne, die bei der Ver­äu­ße­rung des gesam­ten Anteils eines Gesell­schaf­ters erzielt wer­den, der als Mit­un­ter­neh­mer des Betrie­bes i.S. des § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG anzu­se­hen ist (§ 16 Abs. 1 Nr. 2 EStG). Ver­äu­ße­rungs­ge­winn ist in die­sen Fäl­len gemäß § 16 Abs. 2 Satz 1 EStG

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