Ent­sor­gungs­pflich­ten nach dem Elek­tro- und Elek­tro­nik­ge­rä­te­ge­setz – und die Bil­dung von Rück­stel­lun­gen

Rück­stel­lun­gen für Ver­pflich­tun­gen, ab dem 13.08.2005 in Ver­kehr gebrach­te Ener­gie­spar­lam­pen zu ent­sor­gen, kön­nen erst gebil­det wer­den, wenn sich die­se Pflich­ten durch den Erlass einer Abhol­an­ord­nung nach § 16 Abs. 5 Elek­troG hin­rei­chend kon­kre­ti­siert haben. Für die Ver­pflich­tung zur Ent­sor­gung von vor dem 13.08.2005 in Ver­kehr gebrach­ten Ener­gie­spar­lam­pen kön­nen man­gels hin­rei­chen­den Ver­gan­gen­heits­be­zugs kei­ne Rück­stel­lun­gen

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Die Abfall­ent­sor­gungs­pflicht eines Abfall­be­hand­lungs­un­ter­neh­mens

Die Anord­nung an ein Abfall­be­hand­lungs­un­ter­neh­men, bestimm­te, auf dem Fir­men­ge­län­de gela­ger­te Stof­fe unver­züg­lich zu ent­sor­gen, ist rech­tens, wenn eine hohe Gefähr­dung von dem Mate­ri­al aus­geht. Die anord­nen­de Behör­de kann auf­grund des über­wie­gen­den Inter­es­ses der Öffent­lich­keit an einer umge­hen­den Besei­ti­gung der von den gela­ger­ten Stof­fen aus­ge­hen­den Gefah­ren selbst im Wege der Ersatz­vor­nah­me

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