Pseu­do­ephe­drin – als Grund­stoff für Methamphetamin

Bei dem Wirk­stoff Pseu­do­ephe­drin han­delt es sich, wenn er wie hier Wirk­stoff eines Arz­nei­mit­tels (im Sin­ne von Art. 1 Nr. 2 der Richt­li­nie 2001/​83/​EG des Euro­päi­schen Par­la­ments und des Rates vom 06.11.2001 zur Schaf­fung eines Gemein­schafts­ko­de­xes für Human­arz­nei­mit­tel) ist, nicht um einen „Grund­stoff“ im Sin­ne von § 1 Nr. 1 und § 3 GÜG. Die

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Die neue Droge

Wer Betäu­bungs­mit­tel besitzt, die erst nach deren Erwerb in die Anla­gen zum BtMG auf­ge­nom­men wur­den, macht sich nach § 29 Abs. 1 Nr. 3 BtMG wegen uner­laub­ten Betäu­bungs­mit­tel­be­sit­zes straf­bar, wenn er zum Zeit­punkt des Besit­zes kei­ne Erlaub­nis hat. Dage­gen schei­det eine Straf­bar­keit nach § 29a Abs. 1 Nr. 2 BtMG wegen uner­laub­ten Betäu­bungs­mit­tel­be­sit­zes in

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