Änderungen an der Erbbauzinsreallast - und die nachrangigen Gläubiger

Ände­run­gen an der Erb­bau­zins­re­al­last – und die nach­ran­gi­gen Gläu­bi­ger

Die Inha­ber gleich- oder nach­ran­gi­ger ding­li­cher Rech­te am Erb­bau­recht müs­sen einer Ände­rung des Inhalts der Erb­bau­zins­re­al­last nicht zustim­men, wenn sich aus der neu­en (wert­ge­si­cher­ten) Erb­bau­zins­re­al­last kein höhe­rer Erb­bau­zins als der­je­ni­ge aus der bis­he­ri­gen Real­last und dem durch eine Vor­mer­kung gesi­cher­ten Anspruch auf Anpas­sung des Erb­bau­zin­ses erge­ben kann. Die Ein­tra­gung einer

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Erbbauzinsreallast - und ihre nachträgliche Wertsicherung

Erb­bau­zins­re­al­last – und ihre nach­träg­li­che Wert­si­che­rung

Soll eine Vor­mer­kung, die für einen Anspruch auf Anpas­sung des Erb­bau­zin­ses durch Ein­tra­gung neu­er Real­las­ten bestellt wor­den ist, künf­tig den Anspruch sichern, eine wert­ge­si­cher­te Erb­bau­zins­re­al­last zu bestel­len, bedarf es der Ein­tra­gung der Ände­rung des Anspruchs in das Grund­buch, die ent­spre­chend der für die Ände­rung des ein­zu­tra­gen­den Rechts selbst gel­ten­den Vor­schrift

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Erbbauzinsanpassung und der frühere Lebenshaltungskostenindex

Erb­bau­zins­an­pas­sung und der frü­he­re Lebens­hal­tungs­kos­ten­in­dex

Bemisst sich die ver­ein­bar­te Anpas­sung der Höhe des Erb­bau­zin­ses statt nach der Ent­wick­lung des seit 2003 nicht mehr fest­ge­stell­ten Lebens­hal­tungs­kos­ten­in­de­xes eines 4‑Per­­so­­nen-Arbei­t­­neh­­mer­haus­halts mit mitt­le­rem Ein­kom­men des allein ver­die­nen­den Haus­halts­vor­stands nun­mehr nach der Ent­wick­lung des Ver­brau­cher­preis­in­de­xes (VPI), blei­ben die ursprüng­lich ver­ein­bar­ten Anpas­sungs­vor­aus­set­zun­gen maß­geb­lich. Da der in dem – dem hier vom

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