Nichteheliche Kinder im Rentenalter - und ihr Erbrecht

Nicht­ehe­li­che Kin­der im Ren­ten­al­ter – und ihr Erbrecht

Im Erbrecht sind nicht­ehe­li­che und ehe­li­che Kin­der grund­sätz­lich gleich­ge­stellt. Nach wie vor hat jedoch eine Aus­nah­me Bestand, die das Gesetz über die recht­li­che Stel­lung der nicht­ehe­li­chen Kin­der vom 19. August 1969 vor­sah. Die­se Son­der­re­ge­lung führt dazu, dass vor dem 1. Juli 1949 gebo­re­ne nicht­ehe­li­che Kin­der bis heu­te mit ihren Vätern

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Erbrechtliche Gleichstellung nichtehelicher Kinder

Erbrecht­li­che Gleich­stel­lung nicht­ehe­li­cher Kin­der

Die Bun­des­re­gie­rung hat einen Gesetz­ent­wurf beschlos­sen und in das Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren ein­ge­bracht, der die erbrecht­li­che Gleich­stel­lung nicht­ehe­li­cher mit ehe­li­chen Kin­der nun auch für die­je­ni­gen nicht­ehe­li­chen Kin­der vor­sieht, die vor dem 1. Juli 1949 gebo­ren sind. Im Erbrecht sind nicht­ehe­li­che und ehe­li­che Kin­der grund­sätz­lich gleich­ge­stellt. Nach wie vor hat jedoch eine Aus­nah­me

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Die Erbrechtsreform kommt

Die Erb­rechts­re­form kommt

Am Frei­tag hat auch der Bun­des­rat der vom Deut­schen Bun­des­tag beschlos­se­nen Reform des Erb­rechts zuge­stimmt. Die Neu­re­ge­lung des Erb­rechts kann damit wie vor­ge­se­hen am 1. Janu­ar 2010 in Kraft tre­ten. Über die Ein­zel­hei­ten der vor­ge­se­hen Erb­rechts­re­form haben wir bereits anläss­lich der Ver­ab­schie­dung des Reform­pa­kets durch den Deut­schen Bun­des­tag berich­tet.

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Erbrechtsreform

Erb­rechts­re­form

Der Bun­des­tag hat eine des Erb- und Ver­jäh­rungs­rechts ver­ab­schie­det. Das Erbrecht besteht in sei­ner heu­ti­gen Struk­tur seit über 100 Jah­ren und hat sich grund­sätz­lich bewährt, aller­dings sah der Gesetz­ge­ber in eini­gen Berei­chen Hand­lungs­be­darf auf­grund der sich zwi­schen­zelt­lich gewan­del­ten Wert­vor­stel­lun­gen. Dies betrifft ins­be­son­de­re die Fra­ge der Ent­zie­hung von Pflicht­teils­rech­ten, dem Schutz

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Erbrechtsreform

Erb­rechts­re­form

Das Bun­des­ka­bi­nett hat heu­te einen Gesetz­ent­wurf des Bun­des­jus­tiz­mi­nis­te­ri­ums zur Reform des Erb- und Ver­jäh­rungs­rechts gebil­ligt und in das Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren ein­ge­bracht. Gegen­stand der Reform­über­le­gun­gen ist aller­dings nicht das gesam­te Erbrecht. Viel­mehr soll, neben Anpas­sun­gen an ande­re Geset­zes­ent­wick­lun­gen wie etwa der 2002 in Kraft getre­te­nen Schuld­rechts­re­form, haupt­säch­lich das Pflicht­teilsrecht refor­miert und eine unei­gen­nüt­zi­ge

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