Die Einstellung des Schulbetriebs bei den "Zwölf Stämmen"

Die Ein­stel­lung des Schul­be­triebs bei den "Zwölf Stäm­men"

Der Betrieb einer Ergän­zungs­schu­le ist zu unter­sa­gen, wenn die Schu­le über kei­ne aus­ge­bil­de­te Lehr­kraft mehr ver­fügt. Der sofor­ti­ge Voll­zug eines ent­spre­chen­den Bescheids ist gerecht­fer­tigt, um klar­zu­stel­len, dass der Trä­ger der Ergän­zungs­schu­le – Anhän­ger einer Glau­bens­ge­mein­schaft, die Kin­der mit Ruten züch­tigt – ab sofort kei­ne Schu­le mehr betrei­ben darf. So das

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Schulgeld für die nicht anerkannte Ergänzungsschule

Schul­geld für die nicht aner­kann­te Ergän­zungs­schu­le

Das an eine nicht aner­kann­te inlän­di­sche Ergän­zungs­schu­le geleis­te­tes Schul­geld kann bis ein­schließ­lich zum Ver­an­la­gungs­zeit­raum 2007 nicht als Son­der­aus­ga­be abge­zo­gen wer­den. Der Son­der­aus­ga­ben­ab­zug für Schul­geld ist im Jahr 2008 neu gere­gelt wor­den, weil der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on in dem feh­len­den Son­der­aus­ga­ben­ab­zug für die in ande­ren EU-Mit­­­glie­d­­staa­­ten bele­ge­nen Pri­vat­schu­len einen Ver­stoß

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