Erschwer­nis­zu­la­ge für eine Lehr­kraft

Einem Leh­rer ste­hen für die Teil­nah­me an mehr­tä­gi­gen Stu­di­en­fahr­ten kei­ne Ansprü­che nach der Erschwer­nis­zu­la­gen­ver­ord­nung (EZulV) idF der Bekannt­ma­chung vom 03.12 1998 zu. Die Fra­ge, ob der zeit­li­che Auf­wand eines voll­zeit­be­schäf­tig­ten Leh­rers für die Teil­nah­me an Schul­fahr­ten, zu denen ua. Klas­­sen- und Stu­di­en­fahr­ten zäh­len , in den Zei­ten von 20:00 Uhr

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Zwangs­voll­stre­ckung in die Zuschlä­ge für Sonn­tags­ar­beit und Fei­er­tags­ar­beit

Zuschlä­ge für Son­n­­tags- und Fei­er­tags­ar­beit unter­lie­gen in den Gren­zen des § 3b EStG als Erschwer­nis­zu­la­gen nicht der Zwangs­voll­stre­ckung. Kei­ne Erschwer­nis­zu­la­gen sind Zuschlä­ge für Sams­tags­ar­beit . Nach § 36 Abs. 1 Satz 1 InsO gehö­ren Gegen­stän­de, die nicht der Zwangs­voll­stre­ckung unter­lie­gen, nicht zur Insol­venz­mas­se. Unpfänd­bar sind nach der ent­spre­chend gel­ten­den (§ 36 Abs.

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Flie­gen­des Per­so­nal der Bun­des­po­li­zei – und die Erschwer­nis­zu­la­ge

Stel­len­zu­la­gen nach § 42 Abs. 1 BBesG und Erschwer­nis­zu­la­gen nach einer auf­grund von § 47 Abs. 1 BBesG erlas­se­nen Rechts­ver­ord­nung haben unter­schied­li­che Ziel­rich­tun­gen. Dau­er­er­schwer­nis­se gleich­blei­ben­der Art sind kei­ne Erschwer­nis­se i.S.v. § 47 Abs. 1 BBesG; sie kön­nen durch eine Stel­len­zu­la­ge i.S.v. § 42 BBesG abge­gol­ten wer­den. § 23f EZulV ist auf den Bereich

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Pfänd­bar­keit von Zula­gen für Sonn­tags­ar­beit, Fei­er­tags­ar­beit, Nacht­ar­beit und Wech­sel­schicht

Zula­gen für Sonn­tags, Fei­er­­tags- und Nacht­ar­beit sind Erschwer­nis­zu­la­gen iSv. § 850a Nr. 3 ZPO und damit im Rah­men des Übli­chen unpfänd­bar. Zula­gen für Schicht, Sams­­tags- oder sog. Vor­fest­ar­beit sind dage­gen der Pfän­dung nicht ent­zo­gen. Hin­sicht­lich der Fra­ge, in wel­chem Umfang und wel­cher Höhe Zuschlä­ge für Sonn­tags, Fei­er­­tags- und Nacht­ar­beit als "üblich"

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Pfän­dungs­schutz für Sonntags‑, Fei­er­tags- und Nacht­ar­beits­zu­la­gen

Zula­gen für Sonn­tags, Fei­er­­tags- und Nacht­ar­beit sind Erschwer­nis­zu­la­gen iSv. § 850a Nr. 3 ZPO und damit im Rah­men des Übli­chen unpfänd­bar. Zula­gen für Schicht, Sams­­tags- oder sog. Vor­fest­ar­beit sind dage­gen der Pfän­dung nicht ent­zo­gen. Hin­sicht­lich der Fra­ge, in wel­chem Umfang und wel­cher Höhe Zuschlä­ge für Sonn­tags, Fei­er­­tags- und Nacht­ar­beit als "üblich"

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Min­dest­lohn – und die Anrech­nung von Treue­prä­mie und Schicht­zu­la­ge, Erschwer­nis­zu­la­ge und Leis­tungs­zu­la­ge

Schicht­zu­la­ge und Treue­prä­mie sind min­dest­lohn­wirk­sam. Ob und in wel­chem Umfang der Min­dest­lohn­an­spruch neben der Grund­ver­gü­tung durch wei­te­re Leis­tun­gen erfüllt wird, bestimmt sich danach, ob die vom Arbeit­ge­ber erbrach­ten (Zusatz-)Leistungen die Norm­zwe­cke der Ver­ord­nung über zwin­gen­de Arbeits­be­din­gun­gen in der Fleisch­wirt­schaft und des TV Min­dest­be­din­gun­gen sichern . Ent­spre­chend der Ziel­set­zung in §

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Erschwer­nis­zu­la­ge für Poli­zei­be­am­te – steu­er­frei

Ein einem Poli­zei­be­am­ten gezahl­te Zula­ge für Dienst zu wech­seln­den Zei­ten ist dann nach § 3b EStG steu­er­frei, wenn sie nach den tat­säch­lich geleis­te­ten Nacht­dienst­stun­den bemes­sen wird, auch wenn als wei­te­re Vor­aus­set­zung für die Zula­gen­ge­wäh­rung Dienst zu wech­seln­den Zei­ten hin­zu­tre­ten muss. Nach § 3b Abs. 1 EStG sind neben dem Grund­lohn gewähr­te

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Der mit­be­stim­mungs­pflich­ti­ge Wider­ruf der Erschwer­nis­zu­la­ge

Ohne die Betei­li­gung des Per­so­nal­ra­tes ist der Wider­ruf einer Erschwer­nis­zu­la­ge unzu­läs­sig. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Osna­brück in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Ser­vice­be­trie­bes der Stadt Osna­brück, der die Zah­lung von Erschwer­nis­zu­la­gen an 30 Arbeit­neh­mer des Ser­vice­be­trie­bes ein­ge­stellt hat­te ohne den Per­so­nal­rat zu betei­li­gen. Des­halb hat der Per­so­nal­rat des Ser­vice­be­trie­bes die Fest­stel­lung

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Wech­sel­schicht­zu­la­ge für die neue Tätig­keit

Der Anspruch auf die Wech­sel­schicht­zu­la­ge nach § 20 Abs. 1 Satz 1 EZulV ent­steht gemäß § 18 Abs. 1 EZulV mit der tat­säch­li­chen Auf­nah­me der zula­ge­be­rech­ti­gen­den Tätig­keit. Des­halb ist bei einer Neu­auf­nah­me einer Wech­sel­schicht­tä­tig­keit das Nacht­schicht­pen­sum für die bei­den ers­ten Mona­te auf zehn Wochen hoch­zu­rech­nen. Nach § 20 Abs. 1 Satz 1 EZulV ist der

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Wech­sel­schicht­zu­la­ge und das Nach­schicht­pen­sum von Beam­ten

Nacht­schich­ten, die der Beam­te aus den in § 19 Abs. 1 Satz 1 EZulV genann­ten Grün­den (Erho­lungs­ur­laub, Krank­heit oder Fort­bil­dung) nicht absol­viert hat, sind bei der Berech­nung des Nacht­schicht­pen­sums, das nach § 20 Abs. 1 Satz 1 EZulV für die Gewäh­rung der Wech­sel­schicht­zu­la­ge erfor­der­lich ist, in dem zeit­li­chen Rah­men des § 19 Abs. 1 Satz

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Kei­ne Wech­sel­schicht­zu­la­ge für städ­ti­sche Feu­er­wehr­be­am­te

Den im Schicht­dienst ein­ge­setz­ten Feu­er­wehr­be­am­ten steht kei­ne Wech­sel­schicht­zu­la­ge nach der Erschwer­nis­zu­la­gen­ver­ord­nung zu. Vor dem Ver­wal­tungs­ge­richt Trier hat­te jetzt ein im Dienst der beklag­ten Stadt Trier ste­hen­der Feu­er­wehr­be­am­ter geklagt, der als Wach­ab­tei­lungs­füh­rer im Jah­re 2009 an 52 Arbeits­ta­gen Dienst im 24-Stun­­­den-Rhyth­­mus, an 43 Arbeits­ta­gen Dienst von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr

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