Kin­der­geld – und die Aus­bil­dung zum Bank­fach­wirt

Nimmt ein voll­jäh­ri­ges Kind nach Erlan­gung eines ers­ten Abschlus­ses in einem öffen­t­­lich-rech­t­­lich geord­ne­ten Aus­bil­dungs­gang eine nicht unter § 32 Abs. 4 Satz 3 EStG fal­len­de Berufs­tä­tig­keit auf, erfor­dert § 32 Abs. 4 Satz 2 EStG, zwi­schen einer mehr­ak­ti­gen ein­heit­li­chen Erst­aus­bil­dung mit dane­ben aus­ge­üb­ter Erwerbs­tä­tig­keit und einer berufs­be­glei­tend durch­ge­führ­ten Wei­ter­bil­dung (Zweit­aus­bil­dung) abzu­gren­zen. Eine ein­heit­li­che Erst­aus­bil­dung

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Kin­der­geld – und die berufs­be­glei­ten­de Aus­bil­dung zur Ver­wal­tungs­fach­wir­tin

Nimmt ein voll­jäh­ri­ges Kind nach Erlan­gung eines ers­ten Abschlus­ses in einem öffen­t­­lich-rech­t­­lich geord­ne­ten Aus­bil­dungs­gang eine nicht unter § 32 Abs. 4 Satz 3 EStG fal­len­de Berufs­tä­tig­keit auf, erfor­dert § 32 Abs. 4 Satz 2 EStG zwi­schen einer mehr­ak­ti­gen ein­heit­li­chen Erst­aus­bil­dung mit dane­ben aus­ge­üb­ter Erwerbs­tä­tig­keit und einer berufs­be­glei­tend durch­ge­führ­ten Wei­ter­bil­dung (Zweit­aus­bil­dung) abzu­gren­zen. Eine ein­heit­li­che Erst­aus­bil­dung

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Kin­der­geld – das kon­se­ku­ti­ve Mas­ter­stu­di­um als Teil der Erst­aus­bil­dung

Ein Mas­ter­stu­di­um ist jeden­falls dann Teil einer ein­heit­li­chen Erst­aus­bil­dung, wenn es zeit­lich und inhalt­lich auf den vor­an­ge­gan­ge­nen Bache­lor­stu­di­en­gang abge­stimmt ist (sog. kon­se­ku­ti­ves Mas­ter­stu­di­um) und das ‑von den Eltern und dem Kind- bestimm­te Berufs­ziel erst dar­über erreicht wer­den kann . Damit besteht unter die­sen Vor­aus­set­zun­gen auch nach Abschluss eines Bache­lor­stu­di­en­gan­ges ein

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Die Voll­zeit­tä­tig­keit eines Kin­des und das Kin­der­geld

Es besteht kein Anspruch auf Kin­der­geld, wenn das Kind nach einer erst­ma­li­gen Berufs­aus­bil­dung in Voll­zeit erwerbs­tä­tig ist und nur berufs­be­glei­tend stu­diert. Mit die­ser Begrün­dung hat das Finanz­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge einer Muter abge­wie­sen, die für ihren Sohn wei­ter­hin Kin­der­geld begehrt hat. Der Sohn der Klä­ge­rin

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Der Unter­halt für die erwach­se­ne Toch­ter

Ein Kind, das nach sei­nem Schul­ab­schluss zunächst kei­ne Aus­bil­dung beginnt, hat zwar man­gels Bedürf­tig­keit zunächst kei­nen Unter­halts­an­spruch, es hat sei­nen Bedarf durch eige­ne (unge­lern­te) Arbeit oder aus eige­nem Ver­mö­gen zu decken. Aber dadurch ver­liert es nicht den Anspruch auf Unter­halt für eine spä­ter begon­ne­ne ange­mes­se­ne Aus­bil­dung. So das Ober­lan­des­ge­richt Hamm

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För­de­rung einer Zweit­aus­bil­dung

Es han­delt sich bei dem zwei­jäh­ri­gen Pro­jekt­stu­di­um "Film­mu­sik und Sound­de­sign" der Film­aka­de­mie Baden-Wür­t­­te­m­berg um kei­ne wei­te­re Erst­aus­bil­dung in ent­spre­chen­der Anwen­dung von § 7 Abs. 1a BAföG. Aller­dings kann auf der Grund­la­ge von § 7 Abs. 2 Satz 2 BAföG im Ein­zel­fall eine För­de­rung die­ser Aus­bil­dung als Zweit­aus­bil­dung in Betracht kom­men. So der Ver­wal­tungs­ge­richts­hof Baden-Wür­t­­te­m­berg

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Wer­bungs­kos­ten bei beruf­li­cher Erst­aus­bil­dung und Erst­stu­di­um

Die Kos­ten für die beruf­li­che Erst­aus­bil­dung oder das Erst­stu­di­um unmit­tel­bar nach Schul­ab­schluss kön­nen in vol­ler Höhe als (vor­weg­ge­nom­me­ne) Wer­bungs­kos­ten abzieh­bar sein. Für den Fall von Auf­wen­dun­gen für ein Erst­stu­di­um nach abge­schlos­se­ner Berufs­aus­bil­dung hat der . Nun­mehr ent­schied der Bun­des­fi­nanz­hof in zwei Urtei­len, dass das seit 2004 gel­ten­de Abzugs­ver­bot für Kos­ten

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Erst­stu­di­um nach abge­schlos­se­ner Berufs­aus­bil­dung

Auf­wen­dun­gen für ein Erst­stu­di­um nach abge­schlos­se­ner Berufs­aus­bil­dung kön­nen auch wei­ter­hin als Wer­bungs­kos­ten abge­zo­gen wer­den, wie jetzt der Bun­des­fi­nanz­hof in fünf bei ihm anhän­gi­gen Revi­si­ons­ver­fah­ren ent­schied. Das seit 2004 gel­ten­de Abzugs­ver­bot für Kos­ten von Erst­stu­di­en und Erst­aus­bil­dun­gen nach § 12 Nr. 5 EStG steht nach die­sen Ent­schei­dun­gen des Bun­des­fi­nanz­hofs der Abzieh­bar­keit von

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Kei­ne Wer­bungs­kos­ten für die Pilo­ten­aus­bil­dung

Auf­wen­dun­gen für das Absol­vie­ren einer Flug­schu­le mit dem Ziel, bei einer bestimm­ten Flug­ge­sell­schaft als Pilot beschäf­tigt zu wer­den, kön­nen nach Ansicht des Finanz­ge­richts Ber­­lin-Bran­­den­burg steu­er­lich nicht als vor­ab ent­stan­de­ne Wer­bungs­kos­ten gel­tend gemacht wer­den. Zwar ist es grund­sätz­lich mög­lich, Kos­ten, die vor Auf­nah­me einer Tätig­keit ent­ste­hen und der spä­te­ren Berufs­tä­tig­keit die­nen,

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