Die Kos­ten des Erst­stu­di­ums

Auf­wen­dun­gen für ein Erst­stu­di­um, wel­ches zugleich eine Erst­aus­bil­dung ver­mit­telt und das nicht im Rah­men eines Dienst­ver­hält­nis­ses statt­ge­fun­den hat, sind nach § 12 Nr. 5 i.V.m. § 4 Abs. 9 EStG (i.d.F. des Bei­trR­LUmsG) kei­ne (vor­weg­ge­nom­me­nen) Betriebs­aus­ga­ben bei den Ein­künf­ten aus selb­stän­di­ger Arbeit. Die­se bereits für die Ver­an­la­gungs­zeit­räu­me ab 2004 anzu­wen­den­den gesetz­li­chen Neu­re­ge­lun­gen in

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Kos­ten des Erst­stu­di­ums

Auf­wen­dun­gen für ein nach dem Abitur auf­ge­nom­me­nes Erst­stu­di­um sind nicht als Wer­bungs­kos­ten, son­dern nur als Son­der­aus­ga­ben zu berück­sich­ti­gen. Etwas ande­res gilt nur, wenn das Erst­stu­di­um im Rah­men eines Dienst­ver­hält­nis­ses statt­fin­det. Damit ist der Abzug von Stu­di­en­kos­ten nicht nur der Höhe nach auf jähr­lich 4.000 €beschränkt. Da es im Bereich der

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Die Kos­ten des Erst­stu­di­ums

Auf­wen­dun­gen für ein nach dem Abitur auf­ge­nom­me­nes Erst­stu­di­um sind nicht als Wer­bungs­kos­ten, son­dern nur als Son­der­aus­ga­ben zu berück­sich­ti­gen. Etwas ande­res gilt nur, wenn das Erst­stu­di­um im Rah­men eines Dienst­ver­hält­nis­ses statt­fin­det. Damit ist der Abzug von Stu­di­en­kos­ten nicht nur der Höhe nach auf jähr­lich 4.000 € beschränkt. Da es im Bereich der

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Wer­bungs­kos­ten bei beruf­li­cher Erst­aus­bil­dung und Erst­stu­di­um

Die Kos­ten für die beruf­li­che Erst­aus­bil­dung oder das Erst­stu­di­um unmit­tel­bar nach Schul­ab­schluss kön­nen in vol­ler Höhe als (vor­weg­ge­nom­me­ne) Wer­bungs­kos­ten abzieh­bar sein. Für den Fall von Auf­wen­dun­gen für ein Erst­stu­di­um nach abge­schlos­se­ner Berufs­aus­bil­dung hat der . Nun­mehr ent­schied der Bun­des­fi­nanz­hof in zwei Urtei­len, dass das seit 2004 gel­ten­de Abzugs­ver­bot für Kos­ten

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Kos­ten des Erst­stu­di­ums

Kos­ten des Erst­stu­di­ums sind kei­ne Wer­bungs­kos­ten. Auf­wen­dun­gen für ein nach dem Abitur auf­ge­nom­me­nes Erst­stu­di­um oder eine erst­ma­li­ge Aus­bil­dung kön­nen grund­sätz­lich nicht als Wer­bungs­kos­ten, son­dern nur als Son­der­aus­ga­ben berück­sich­tigt wer­den, urteil­te jetzt das Finanz­ge­richt Müns­ter. Etwas ande­res gel­te nur, wenn die Aus­bil­dung im Rah­men eines Dienst­ver­hält­nis­ses statt­fin­det. Damit ist der Abzug

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Erst­stu­di­um nach abge­schlos­se­ner Berufs­aus­bil­dung

Auf­wen­dun­gen für ein Erst­stu­di­um nach abge­schlos­se­ner Berufs­aus­bil­dung kön­nen auch wei­ter­hin als Wer­bungs­kos­ten abge­zo­gen wer­den, wie jetzt der Bun­des­fi­nanz­hof in fünf bei ihm anhän­gi­gen Revi­si­ons­ver­fah­ren ent­schied. Das seit 2004 gel­ten­de Abzugs­ver­bot für Kos­ten von Erst­stu­di­en und Erst­aus­bil­dun­gen nach § 12 Nr. 5 EStG steht nach die­sen Ent­schei­dun­gen des Bun­des­fi­nanz­hofs der Abzieh­bar­keit von

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Pilo­ten­aus­bil­dung

Auf­wen­dun­gen des Steu­er­pflich­ti­gen für sei­ne erst­ma­li­ge Berufs­aus­bil­dung und für ein Erst­stu­di­um dür­fen nach § 12 Nr. 5 2. Halb­satz EStG weder bei den ein­zel­nen Ein­kunfts­ar­ten noch vom Gesamt­be­trag der Ein­künf­te abge­zo­gen wer­den, wenn die­se nicht im Rah­men eines Dienst­ver­hält­nis­ses statt­fin­den. In einem jetzt vom Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf ent­schie­de­nen Rechts­streit war zwi­schen dem

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Kei­ne Wer­bungs­kos­ten für die Pilo­ten­aus­bil­dung

Auf­wen­dun­gen für das Absol­vie­ren einer Flug­schu­le mit dem Ziel, bei einer bestimm­ten Flug­ge­sell­schaft als Pilot beschäf­tigt zu wer­den, kön­nen nach Ansicht des Finanz­ge­richts Ber­­lin-Bran­­den­burg steu­er­lich nicht als vor­ab ent­stan­de­ne Wer­bungs­kos­ten gel­tend gemacht wer­den. Zwar ist es grund­sätz­lich mög­lich, Kos­ten, die vor Auf­nah­me einer Tätig­keit ent­ste­hen und der spä­te­ren Berufs­tä­tig­keit die­nen,

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Stu­di­en­ge­bühr wäh­rend der Kin­der­er­zie­hung

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Gel­sen­kir­chen hat jetzt den Kla­gen meh­re­rer Stu­den­tin­nen gegen die Uni­ver­si­tät Duis­burg – Essen auf Befrei­ung von der Stu­di­en­ge­bühr statt­ge­ge­ben. Die Stu­den­tin­nen hat­ten bei der Uni­ver­si­tät wegen der Pfle­ge und Erzie­hung ihrer min­der­jäh­ri­gen Kin­der einen Antrag auf Befrei­ung von den Stu­di­en­ge­büh­ren gestellt. Die­sen lehn­te die Uni­ver­si­tät ab, weil die

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Dar­lehn zur Pilo­ten­aus­bil­dung

Schuld­zin­sen für Dar­le­hen zur Pilo­ten­aus­bil­dung sind nach Ansicht des Finanz­ge­richts Rhein­­land-Pfalz jeden­falls dann steu­er­lich nicht als Wer­bungs­kos­ten berück­sich­ti­gungs­fä­hig, wenn im Anschluss an die Aus­bil­dung eine Anstel­lung im Aus­land – im ent­schie­de­nen Fall in Öster­reich – erfolgt.

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Zweit­stu­di­en­ge­büh­ren für den Mas­ter-Stu­di­en­gang

Ein Mas­ter­stu­di­en­gang ist nur dann stu­di­en­ge­büh­ren­frei, wenn er auf dem Erwerb eines Bache­lor­gra­des auf­baut. Ein erlang­ter Diplom­grad genügt hier­für nach einem aktu­el­len Urteil des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts Rhein­­land-Pfalz nicht. Die Klä­ge­rin stu­dier­te Bio­tech­no­lo­gie an einer Fach­hoch­schu­le in Baden-Wür­t­­te­m­berg mit dem Abschluss Diplom­in­ge­nieur (FH). Zum Win­ter­se­mes­ter 2006/​2007 nahm sie an der Johan­nes Guten­­berg-Uni­­ver­­­si­­tät

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Erst­stu­di­um und Wer­bungs­kos­ten

Nach der neue­ren Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs kön­nen Auf­wen­dun­gen für eine Bil­dungs­maß­nah­me Wer­bungs­kos­ten sein, sofern sie beruf­lich ver­an­lasst sind. Es kommt für die steu­er­li­che Berück­sich­ti­gung nicht dar­auf an, ob ein neu­er, ein ande­rer oder ein erst­ma­li­ger Beruf aus­ge­übt wer­den soll. Der erfor­der­li­che Ver­an­las­sungs­zu­sam­men­hang kann bei jeder beruf­li­chen Bil­dungs­maß­nah­me erfüllt sein. Jetzt

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