Zweit­aus­bil­dung – und das Kin­der­geld

Setzt ein Kind nach Been­di­gung der Aus­bil­dung zur Steu­er­fach­an­ge­stell­ten sei­ne Berufs­aus­bil­dung mit den wei­ter­füh­ren­den Berufs­zie­len "Staat­lich geprüf­ter Betriebs­wirt" und "Steu­er­fach­wirt" nicht zum nächst­mög­li­chen Zeit­punkt fort, han­delt es sich bei der nach­fol­gen­den Fach­schul­aus­bil­dung um eine Zweit­aus­bil­dung i.S. des § 32 Abs. 4 Satz 2 EStG. In die­sem Fall schließt eine mehr als 20

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Unter­halts­zah­lun­gen im Alter bei schwie­ri­gen wirt­schaft­li­chen Ver­hält­nis­sen

Haben sich die tat­säch­li­chen wirt­schaft­li­chen Ver­hält­nis­se im fort­schrei­ten­den Alter wesent­lich ver­än­dert, muss die Her­an­zie­hung des Ein­kom­mens für Unter­halts­leis­tun­gen unter Berück­sich­ti­gung aller Umstän­de neu bewer­tet wer­den und kann zu einer Abän­de­rung einer nota­ri­el­len Ver­ein­ba­rung über Unter­halts­zah­lun­gen füh­ren. So hat das Ober­lan­des­ge­richt Koblenz in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines 78jährigen Man­nes ent­schie­den,

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Trai­ning "on-the-job" – und das Kin­der­geld

Die Unter­neh­mens­pha­se eines "Pre­­Mas­­ter-Pro­­gramms" ist ein sog. Aus­bil­dungs­dienst­ver­hält­nis, da es dar­auf aus­ge­rich­tet ist, die Zeit und die Arbeits­kraft des Teil­neh­mers in ers­ter Linie für des­sen Aus­bil­dung und nicht für Erwerbs­zwe­cke inner­halb des Unter­neh­mens ein­zu­set­zen. Mit die­ser Begrün­dung hat das Finanz­ge­richt Baden-Wür­t­­te­m­berg in dem hier vor­lie­ged­nen Fall ent­schie­den, dass für Eltern

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