Die an der Gemein­schafts­grund­schu­le ein­ge­setz­te Erzie­he­rin – und ihre Eingruppierung

Zwar gel­ten nach § 29 TVÜ-VKA im Grund­satz für die in den TVöD/​VKA über­ge­lei­te­ten Beschäf­tig­ten, deren Arbeits­ver­hält­nis über den 31.12.2016 hin­aus fort­be­steht und die am 1.01.2017 unter den Gel­tungs­be­reich des TVöD/​VKA fal­len, ab dem 1.01.2017 für Ein­grup­pie­run­gen die neu ein­ge­füg­ten §§ 12, 13 TVöD/​VKA. § 29a TVÜ-VKA bestimmt jedoch, dass

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Ver­set­zung in einer Kin­der­ta­ges­stät­te – die Erzie­he­rin mit dem rech­ten Ehemann

Vor dem Arbeits­ge­richt Lüne­burg war jetzt die Kla­ge einer Erzie­he­rin gegen ihre Ver­set­zung erfolg­reich. Das Arbeits­ge­richt Lüne­burg gab der Kla­ge auf Beschäf­ti­gung als Erzie­he­rin statt Die Klä­ge­rin ist seit dem 01.08.1992 bei der beklag­ten Han­se­stadt Lüne­burg als Erzie­he­rin tätig. Seit August 2010 ist sie in einer städ­ti­schen Kin­der­ta­ges­stät­te ein­ge­setzt. Die Klägerin

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