Verjährung für Ansprüche aus Existenzvernichtungshaftung

Ver­jäh­rung für Ansprü­che aus Exis­tenz­ver­nich­tungs­haf­tung

Die regel­mä­ßi­ge Ver­jäh­rung für den Anspruch aus Exis­tenz­ver­nich­tungs­haf­tung gegen den Gesel­l­­schaf­­ter-Gesel­l­­schaf­­ter einer GmbH beginnt erst zu lau­fen, wenn dem Gläu­bi­ger sowohl die anspruchs­be­grün­den­den Umstän­de als auch die Umstän­de, aus denen sich ergibt, dass der mit­tel­ba­re Gesell­schaf­ter als Schuld­ner in Betracht kommt, bekannt oder infol­ge gro­ber Fahr­läs­sig­keit unbe­kannt sind. Ein Anspruch

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Veräußerung von GmbH-Vermögen als existenzvernichtender Eingriff

Ver­äu­ße­rung von GmbH-Ver­mö­gen als exis­tenz­ver­nich­ten­der Ein­griff

Ver­äu­ßern die Gesel­l­­schaf­­ter-Geschäfts­­­füh­­rer einer GmbH in der Liqui­da­ti­on das Gesell­schafts­ver­mö­gen an eine Gesell­schaft, die von ihnen abhän­gig ist, kann dar­in nur dann ein exis­tenz­ver­nich­ten­der Ein­griff lie­gen, wenn die Ver­mö­gens­ge­gen­stän­de unter Wert über­tra­gen wer­den. Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs liegt ein zum Scha­dens­er­satz nach § 826 BGB ver­pflich­ten­der exis­tenz­ver­nich­ten­der Ein­griff dann

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Existenzvernichtungshaftung des Gesellschafters einer Liquidationsgesellschaft

Exis­tenz­ver­nich­tungs­haf­tung des Gesell­schaf­ters einer Liqui­da­ti­ons­ge­sell­schaft

Eine Exis­tenz­ver­nich­tungs­haf­tung des GmbH-Gesel­l­­schaf­­ters aus § 826 BGB für miss­bräuch­li­che, zur Insol­venz der GmbH füh­ren­de oder die­se ver­tie­fen­de kom­pen­sa­ti­ons­lo­se Ein­grif­fe in das der Zweck­bin­dung zur vor­ran­gi­gen Befrie­di­gung der Gesell­schafts­gläu­bi­ger die­nen­de Gesell­schafts­ver­mö­gen (v(gl. BGHZ 173, 246 – TRIHOTEL)) kommt, wie der BGH jetzt ent­schie­den hat, auch im Sta­di­um der Liqui­da­ti­on der

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