Die vor­über­ge­hen­de Sper­rung eines Facebook-Nutzers

Der Nut­zung des sozia­len Netz­werks bei einer Pri­vat­per­son kommt kein Ver­mö­gens­wert zu. Auch bei einem blo­ßen Ver­dacht auf einen Ver­stoß gegen die Gemein­schafts­stan­dards, der sich spä­ter nicht bewahr­hei­tet, ist Face­book berech­tigt, einen Bei­trag vor­über­ge­hend zu löschen und Nut­zer­kon­ten zu deak­ti­vie­ren. Mit die­ser Begrün­dung hat das Land­ge­richt Fran­ken­thal in dem hier

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Face­book – und der Zugang der Erben

Mit der Aus­le­gung eines Voll­stre­ckungs­ti­tels, der die – ein sozia­les Inter­net­Netz­werk betrei­ben­de – Schuld­ne­rin (hier: Face­book) ver­pflich­tet, den Erben einer ver­stor­be­nen Teil­neh­me­rin an dem Netz­werk Zugang zu dem voll­stän­di­gen Benut­zer­kon­to und den dar­in vor­ge­hal­te­nen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­in­hal­ten der Erb­las­se­rin zu gewäh­ren, hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen: Die Par­tei­en strei­ten über

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Noch­mals: Das Face­book-Kon­to der ver­stor­be­nen Tochter

Die Betrei­be­rin eines sozia­len Netz­werks, die ver­ur­teilt wor­den ist, den Erben einer Net­z­­werk-Teil­­neh­­me­­rin Zugang zu deren voll­stän­di­gen Benut­zer­kon­to zu gewäh­ren, muss den Erben die Mög­lich­keit ein­räu­men, vom Kon­to und des­sen Inhalt auf die­sel­be Wei­se Kennt­nis zu neh­men und sich – mit Aus­nah­me einer akti­ven Nut­zung – dar­in so „bewe­gen“ zu

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