Rechts­an­wäl­te für unter­schied­li­che Situa­tio­nen

Nie­mand hat wirk­lich ein gro­ßes Inter­es­se dar­an Pro­ble­me vor Gerich­ten zu klä­ren. Auch Rechts­an­wäl­te nicht. Sie wol­len in der Regel immer eine Eini­gung zwi­schen zwei Par­tei­en errei­chen, ohne dass ein Gericht hin­zu­ge­zo­gen wur­de. Das kann gelin­gen, wenn Anwäl­te früh­zei­tig in Pro­zes­se inte­griert sind. Den den rich­ti­gen Rechts­an­walt fin­den für das

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Den rich­ti­gen Rechts­an­walt fin­den – so ein­fach geht's

Es gibt die unter­schied­lichs­ten Situa­tio­nen, in denen jemand recht­li­chen Bei­stand benö­tigt. Egal ob es sich dabei um eine Erb­schafts­an­ge­le­gen­heit han­delt, der Mie­ter Pro­ble­me macht oder der Betrof­fe­ne in einen Auto­un­fall mit Scha­den­er­satz­for­de­run­gen ver­wi­ckelt ist. Meist sind dann die Ner­ven ohne­hin schon ange­spannt und vie­le stel­len sich die Fra­ge, wie sie

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Der Anwalt – und sein Ver­trau­en in eine Rechts­mit­tel­be­leh­rung

Auch ein Rechts­an­walt, der Fach­an­walt für Miet- und Woh­nungs­ei­gen­tums­recht ist, darf in der Regel dar­auf ver­trau­en, dass die Rechts­mit­tel­be­leh­rung in Woh­nungs­ei­gen­tums­sa­chen und in Zivil­sa­chen mit woh­nungs­ei­gen­tums­recht­li­chem Bezug zutref­fend ist . In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall hat­te die bei dem Land­ge­richt Ful­da ein­ge­leg­te Beru­fung die Frist des § 517

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Die Haupt­ver­hand­lungs­ta­ge des ange­hen­den Fach­an­walts für Straf­recht – und der Drei­jah­res­zeit­raum

Schon dem Wort­laut des § 5 Abs. 1 FAO ist zu ent­neh­men, dass die 40 Haupt­ver­hand­lungs­ta­ge vor dem Schöf­fen­ge­richt oder einem höhe­ren Gericht inner­halb des Drei­jah­res­zeit­raums statt­ge­fun­den haben müs­sen (vgl. BGH, Ent­schei­dun­gen vom 20.04.2009 – AnwZ (B) 43/​08, NJW 2009, 2381 Rn. 5; und vom 11.03.2013 – AnwZ (Brfg) 24/​12, NJW-RR 2013,

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Beson­de­re prak­ti­sche Kennt­nis­se des ange­hen­den Fach­an­walts – und die Fall­ge­wich­tung

Nach § 43c Abs. 1 Satz 1 BRAO, § 2 Abs. 1 FAO hat der Antrag­stel­ler für die Ver­lei­hung einer Fach­an­walts­be­zeich­nung beson­de­re theo­re­ti­sche Kennt­nis­se und beson­de­re prak­ti­sche Erfah­run­gen nach­zu­wei­sen. Sol­che lie­gen vor, wenn sie auf dem Fach­ge­biet erheb­lich das Maß des­sen über­stei­gen, das übli­cher­wei­se durch die beruf­li­che Aus­bil­dung und prak­ti­sche Erfah­rung im Beruf ver­mit­telt

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Der Fach­an­walt für Ver­kehrs­recht – und die Fort­bil­dung inVer­neh­mungs­leh­re und Ver­neh­mungs­tak­tik

Bei einem Semi­nar "Ver­neh­mungs­leh­re und Ver­neh­mungs­tak­tik" kann es sich um eine anwalt­li­che Fort­bil­dungs­ver­an­stal­tung im Sin­ne des § 15 Abs. 1 Satz 1 der Fach­an­walts­ord­nung für das Fach­ge­biet Ver­kehrs­recht han­deln. Die hier maß­geb­li­che Vor­schrift des § 15 Satz 1 FAO in der Fas­sung vom 01.07.2009 sah vor, dass der Fach­an­walt an einer anwalt­li­chen Fort­bil­dungs­ver­an­stal­tung

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Die Fort­bil­dungs­pflicht des Fach­an­walts – und ihre ver­spä­te­te Erfül­lung

Fort­bil­dungs­stun­den, die der Rechts­an­walt nach Zustel­lung des Wider­rufs­be­scheids absol­viert hat, kön­nen sich auf die Recht­mä­ßig­keit des zuvor ergan­ge­nen, auf der Ver­let­zung der Fort­bil­dungs­pflicht im abge­lau­fe­nen Jahr beru­hen­den Wider­rufs der Erlaub zum Füh­ren der Fach­an­walts­be­zeich­nung nicht mehr aus­wir­ken. Der Tat­be­stand der Nicht­er­fül­lung der Fort­bil­dungs­pflicht steht mit Ablauf des Jah­res fest .

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Sozi­al­hil­fe per E‑Mail ein­ge­klagt

Einen Anspruch auf Sozi­al­hil­fe im Aus­land gibt es nicht. Ledig­lich in Aus­nah­me­fäl­len und wenn die Rück­kehr nach Deutsch­land aus bestimm­ten Grün­den nicht mög­lich ist, kann Aus­lands­so­zi­al­hil­fe bewil­ligt wer­den. Dabei wird eine behaup­te­te dro­hen­de Straf­ver­fol­gung nicht als Rück­kehr­hin­der­nis aner­kannt. Dar­über hin­aus ist eine Kla­ge, die ohne Nen­nung einer Post­an­schrift und nur

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Der Ver­zicht auf den Fach­an­walt

Ver­zich­tet der Rechts­an­walt gegen­über der Rechts­an­walts­kam­mer schrift­lich auf die ihm ver­lie­he­ne Befug­nis zum Füh­ren einer Fach­an­walts­be­zeich­nung, so ist die­se hier­durch regel­mä­ßig "auf ande­re Wei­se" gemäß § 32 BRAO in Ver­bin­dung mit § 43 Abs. 2 VwVfG erle­digt, ohne dass es hier­für zusätz­lich eines rechts­ge­stal­ten­den Aktes – etwa in Gestalt eines Wider­rufs

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Die Fort­bil­dungs­pflicht des Fach­an­walts – und der Fach­bei­trag auf der eige­nen Home­page

Ein nur auf der eige­nen Home­page ver­öf­fent­lich­ter Fach­bei­trag ist kei­ne wis­sen­schaft­li­che Publi­ka­ti­on, mit der ein Fach­an­walt sei­ne Fort­bil­dungs­pflicht erfül­len kann. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall wies ein Fach­an­walt für Infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie­recht im Jahr 2011 zwei in der Zeit­schrift "c’t maga­zin für com­pu­ter­tech­nik" ver­öf­fent­lich­te Auf­sät­ze nach und ver­wies auf zwei

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Die Fall­lis­te des ange­hen­den Fach­an­walts

Nach § 2 Abs. 1 FAO hat ein Antrag­stel­ler für die Ver­lei­hung einer Fach­an­walts­be­zeich­nung unter ande­rem beson­de­re prak­ti­sche Erfah­run­gen nach­zu­wei­sen. Der Erwerb beson­de­rer prak­ti­scher Erfah­run­gen im Bank- und Kapi­tal­markt­recht setzt dabei nach § 5 Abs. 1 Buchst. s FAO vor­aus, dass der Antrag­stel­ler inner­halb der letz­ten 3 Jah­re vor der Antrag­stel­lung im Fach­ge­biet als Rechts­an­walt per­sön­lich

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Die Aus­wahl eines Recht­an­walts

Kommt es zu einem Gerichts­ver­fah­ren, wird in der Regel auf die Hil­fe und Unter­stüt­zung eines Rechts­an­walts zurück­ge­grif­fen. Dabei bleibt es dem Betrof­fe­nen über­las­sen, nach wel­chen Gesichts­punk­ten er sei­ne Wahl trifft. Die räum­li­che Nähe der Kanz­lei zum Wohn­ort des Man­dan­ten kann zwar immer noch ein Aus­wahl­kri­te­ri­um sein, muss es aber nicht.

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Fach­an­walt – und die spä­te­re Wie­der­zu­las­sung zur Rechts­an­walt­schaft

Im Fall der Wie­der­zu­las­sung zur Rechts­an­walt­schaft ist auf Antrag ohne Wei­te­res die bis zum Wider­ruf der Zulas­sung bereits geführ­te Fach­an­walts­be­zeich­nung zu ver­lei­hen, sofern die (Ex)Rechtsanwältin nach­weist, dass sie sich in dem in § 15 FAO bezeich­ne­ten Umfang fort­ge­bil­det hat, und sofern nicht der Gesetz­ge­ber Rege­lun­gen zur Neu­ver­lei­hung einer Fach­an­walts­be­zeich­nung bei

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Fach­an­walt – und der Nach­weis beson­de­rer theo­re­ti­scher Kennt­nis­se

Der Rechts­an­walt besitzt beson­de­re theo­re­ti­sche Kennt­nis­se, wenn die­se auf dem betref­fen­den Fach­ge­biet erheb­lich das Maß des­sen über­stei­gen, was übli­cher­wei­se durch die beruf­li­che Aus­bil­dung und prak­ti­sche Erfah­rung im Beruf ver­mit­telt wird (§ 2 Abs. 2 FAO). Der Erwerb sol­cher Kennt­nis­se wird in der Regel durch die erfolg­rei­che Teil­nah­me an einem ent­spre­chen­den anwalts­spe­zi­fi­schen Lehr­gang

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Fach­an­walt für Arbeits­recht – und die Fall­lis­te zum kol­lek­ti­ven Arbeits­recht

Als Fäl­le des kol­lek­ti­ven Arbeits­rechts gel­ten zwar auch sol­che des Indi­vi­du­al­ar­beits­rechts, in denen kol­lek­ti­ves Arbeits­recht eine nicht uner­heb­li­che Rol­le spielt (§ 5 Abs. 1 lit. c Satz 2 FAO). Nach gefes­tig­ter Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs dür­fen an den Kol­lek­tiv­be­zug kei­ne all­zu stren­gen Anfor­de­run­gen gestellt wer­den. Viel­mehr reicht es aus, dass eine Fra­ge aus dem kol­lek­ti­ven

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Die Fort­bil­dungs­pflicht des Fach­an­walts

Der Rechts­an­walt, der eine Fach­an­walts­be­zeich­nung führt, weist damit das recht­su­chen­de Publi­kum auf Spe­zi­al­kennt­nis­se hin, über wel­che er im Unter­schied zu ande­ren Rechts­an­wäl­ten ver­fügt, die kei­ne Fach­an­walts­be­zeich­nung füh­ren dür­fen . Beim recht­su­chen­den Publi­kum erweckt die Fach­an­walts­be­zeich­nung die Erwar­tung beson­de­rer, in einem for­ma­li­sier­ten Ver­fah­ren nach­ge­wie­se­ner theo­re­ti­scher und prak­ti­scher Kennt­nis­se . Wis­sens­prü­fun­gen in

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Spe­zia­list für Erbrecht

Nach § 7 Abs. 1 BORA in der seit dem 1.03.2006 gel­ten­den Fas­sung darf ein Rechts­an­walt unab­hän­gig von Fach­an­walts­be­zeich­nun­gen Teil­be­rei­che der Berufs­tä­tig­keit nur benen­nen, wenn er sei­nen Anga­ben ent­spre­chen­de Kennt­nis­se nach­wei­sen kann, die er in der Aus­bil­dung, durch Berufs­tä­tig­keit, Ver­öf­fent­li­chun­gen oder in sons­ti­ger Wei­se erwor­ben hat. Ver­wen­det er qua­li­fi­zie­ren­de Zusät­ze, muss er

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Der Fach­an­walt – und sei­ne beson­de­ren theo­re­ti­schen Kennt­nis­se

Die Ver­lei­hung einer Fach­an­walts­be­zeich­nung setzt vor­aus, dass der Rechts­an­walt den Erwerb beson­de­rer theo­re­ti­scher Kennt­nis­se im Fach­ge­biet nach­weist. Der Nach­weis kann regel­mä­ßig durch die erfolg­rei­che Teil­nah­me an einem Fach­an­walts­lehr­gang geführt wer­den, der die rele­van­ten, in der Fach­an­walts­ord­nung (FAO) genann­ten Berei­che des Fach­ge­biets umfasst. Der Nach­weis des Erwerbs theo­re­ti­scher Kennt­nis­se außer­halb eines

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Fach­an­walt für Urhe­ber- und Medi­en­recht – und die Fäl­le aus dem Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­recht

Fall­be­ar­bei­tun­gen aus dem Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­recht genü­gen nur dann für den Erwerb der erfor­der­li­chen beson­de­ren prak­ti­schen Erfah­run­gen im Fach­ge­biet "Urhe­ber- und Medi­en­recht", wenn die Fäl­le einen kon­kret dar­zu­le­gen­den urhe­ber- oder medi­en­recht­li­chen Bezug auf­wei­sen . Nach § 43c Abs. 1 Satz 1 BRAO, § 2 Abs. 1 FAO hat der Antrag­stel­ler für die Ver­lei­hung einer Fach­an­walts­be­zeich­nung beson­de­re

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Die Wie­der­zu­las­sung eines Fach­an­walts

Ein aus der Anwalt­schaft aus­ge­schie­de­ner Rechts­an­walt hat man­gels ent­ge­gen­ste­hen­der gesetz­li­cher oder sat­zungs­recht­li­cher Rege­lun­gen einen Anspruch dar­auf, die Erlaub­nis zum Füh­ren der Fach­an­walts­be­zeich­nung nach erneu­ter Zulas­sung zur Rechts­an­walt­schaft ohne Erfül­lung der für die erst­ma­li­ge Gestat­tung zu ihrem Füh­ren maß­geb­li­chen Vor­aus­set­zun­gen (Nach­weis beson­de­rer theo­re­ti­scher Kennt­nis­se und beson­de­rer prak­ti­scher Erfah­run­gen) zu erhal­ten, sofern

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Die Fall­zah­len des ange­hen­den Fach­an­walts – bei fach­ge­biets­über­grei­fen­den Man­da­ten

Wer­den im Rah­men einer Fall­be­ar­bei­tung Rech­te aus oder im Zusam­men­hang mit einem Ver­trag gel­tend gemacht, der sowohl einem bestimm­ten Fach­ge­biet im Sin­ne von § 5 Abs. 1 FAO als auch ande­ren Rechts­ge­bie­ten zuge­hö­ri­ge Rege­lun­gen ent­hält, kann eine fach­ge­biets­be­zo­ge­ne Zuord­nung der Fall­be­ar­bei­tung nur erfol­gen, wenn sie ver­trag­li­che Rege­lun­gen oder Wir­kun­gen betrifft, die dem

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Die Fall­zah­len des ange­hen­den Fach­an­walts – einst­wei­li­ge Ver­fü­gung und anschlie­ßen­de Kla­ge

Mit der Fra­ge der Aner­ken­nung einer Ver­tre­tung in einem Kla­ge­ver­fah­ren als eige­ner Fall, wenn bereits die in einem vor­he­ri­gen einst­wei­li­gen Ver­fü­gungs­ver­fah­ren erfolg­te Ver­tre­tung als Fall aner­kannt wor­den ist, hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen: Nach § 43c Abs. 1 Satz 1 BRAO, § 2 Abs. 1 FAO hat der Antrag­stel­ler für die Ver­lei­hung

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Spe­zia­list für Fami­li­en­recht

Ent­spre­chen die Fähig­kei­ten eines Rechts­an­walts, der sich als Spe­zia­list auf einem Rechts­ge­biet bezeich­net, für das eine Fach­an­walt­schaft besteht, den an einen Fach­an­walt zu stel­len­den Anfor­de­run­gen, besteht kei­ne Ver­an­las­sung, dem Rechts­an­walt die Füh­rung einer ent­spre­chen­den Bezeich­nung zu unter­sa­gen, selbst wenn beim recht­su­chen­den Publi­kum die Gefahr einer Ver­wechs­lung mit der Bezeich­nung "Fach­an­walt

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Fort­bil­dung nach dem Fach­an­walts­lehr­gang

Wird der Antrag auf Ver­lei­hung der Fach­an­walt­schaft nicht in dem Kalen­der­jahr gestellt, in dem der Lehr­gang begon­nen hat, ist ab die­sem Jahr Fort­bil­dung in Art und Umfang von § 15 FAO nach­zu­wei­sen, wobei Lehr­gangs­zei­ten anzu­rech­nen sind. Die Fort­bil­dung kann durch wis­sen­schaft­li­che Publi­ka­ti­on oder die hören­de oder dozie­ren­de Teil­nah­me an anwalt­li­chen

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Fach­an­walt für Erbrecht – Ver­gü­tungs­fäl­le auf der Fall­lis­te

Vor­aus­set­zung für die Ver­lei­hung einer Fach­an­walts­be­zeich­nung ist der Nach­weis beson­de­rer theo­re­ti­scher Kennt­nis­se und beson­de­rer prak­ti­scher Erfah­run­gen (§ 2 Abs. 1 FAO) sowie eine drei­jäh­ri­ge Zulas­sung und Tätig­keit inner­halb der letz­ten 6 Jah­re vor Antrag­stel­lung. (§ 3 FAO). Der Erwerb der erfor­der­li­chen beson­de­ren theo­re­ti­schen Kennt­nis­se setzt in der Regel die erfolg­rei­che Teil­nah­me an einem auf

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Fach­an­walt für Ver­kehrs­recht – und die Fall­zah­len

Für den Nach­weis der prak­ti­schen Erfah­run­gen auf dem Gebiet des Ver­kehrs­rechts kön­nen nur sol­che ver­si­che­rungs­recht­li­chen Fäl­le her­an­ge­zo­gen wer­den, die einen Bezug zum Stra­ßen­ver­kehr auf­wei­sen. Nach § 5 Abs. 1 lit. k FAO setzt der Erwerb der für die Bezeich­nung "Fach­an­walt für Ver­kehrs­recht" nach­zu­wei­sen­den beson­de­ren prak­ti­schen Erfah­run­gen vor­aus, dass der Rechts­an­walt inner­halb der letz­ten

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